Code 19 – der Korancode

von · Dezember 10, 2013

Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen

„Das Wunder, das die Welt erschüttert.“ (Ph. D. Rashad Khalifa, Entdecker des 19er Wunders)

Inhaltsverzeichnis


Mathematik & 19

Wir werden gleich das mathematische Wunder des Koran bezeugen, welches einfach zu verstehen, aber unmöglich nachzubilden ist. Die mathematischen Wunder des Koran können von jedem einfach verstanden werden, der zu zählen weiß und vertraut mit Ziffern ist. Sie müssen kein Mathematiker sein, um diese Wunder zu bezeugen. Jedoch glauben wir, dass die Leute mit einem stärkeren mathematischen Hintergrund die Pracht dieser Wunder besser begreifen werden.

Die übernatürliche Struktur, die vom „19er System“ im Koran gebildet wird, ist nachvollziehbar aber nicht zugänglich für Nachbildungen. Wir werden in diesem Artikel mehrere Beispiele geben, welche das Verstehen des Wunders erleichtern werden. Da dieser Artikel auf verschiedene Lesergruppen zielt, werden wir auch Themen behandeln, welche mehr Einleitung erfordern.

„Die Mathematik ist das Alphabet, mit dem Gott die Welt geschrieben hat.“ ist der berühmte Ausspruch von Galileo. Die mathematischen Wunder des Koran bestätigen, dass Gott das Alphabet, mit dem Er die Welt geschrieben hat, auch in Seinem Buch verwendet. Diese Wunder lehren uns nicht etwa über die königliche britische Familie, die New Yorker Aktienbörse oder über die Spiele der Champions League. Sie sind über den Schöpfer des Universums, die Gründe für die Erschaffung und das Leben im Jenseits, da sie alle in den im Koran offenbarten Botschaften erklärt wurden. Und das Wunder, das wir gleich bezeugen werden, zeigt uns die Unmöglichkeit der Imitation des Koran und seiner Zusammensetzung jenseits menschlichen Fassungsvermögens.

„Diese Diskussion wäre unnütz, wenn sie uns nicht dazu führte, die Weisheit unseres Schöpfers und das wundersame Wissen des Urhebers der Welt zu schätzen, Der zu Beginn die Welt aus nichts erschuf und alles in Zahlen, Massen und Gewicht legte. Dann formulierte der Mensch mit der Zeit eine Wissenschaft, welche die frischen Wunder offenbart, je mehr wir sie studieren.“ – Hrovista von Gandersheim

Jedes Thema, das nicht in Beziehung zu unserem Schöpfer steht, ist bedeutungslos, da unser Hauptinteresse in dieser Welt unsere Erschaffung, unsere Situation und das Jenseits sein sollte. Die Wunder des Koran werden uns dabei behilflich sein, unsere Hauptziele über fundamentale Fragen unseres Lebens zu erfüllen.

 

Beweise & Ungläubige

7:101 Dies sind die Gesellschaften, deren Geschichte Wir dir erzählen. Ihre Gesandten waren zu ihnen mit deutlichen Beweisen gekommen, aber sie mochten nicht an das glauben, was sie zuvor geleugnet hatten. So versiegelt Gott die Herzen der Ableugner.

Gott fördert Seine Botschaften, welche Er der Menschheit sandte, mit bekräftigenden Beweisen. Doch die Gesinnung, welche diese Botschaften ablehnte, trat den Beweisen bereits mit einer abneigenden Haltung gegenüber und hat sie mit voreingenommenen Ideen betrachtet. Die Leute, die diesen Beweisen mit schlechten Absichten gegenübertraten, versuchten sie abzulehnen statt sie zu verstehen. Jedes menschliche Wesen bedarf der Botschaften Gottes. Eine Person, die Gott ablehnt, widerspricht sich selber. Das Erste, was die Ungläubigen tun sollten, ist, Ablehnung zu vermeiden und an die Beweise objektiv heranzutreten. Es ist unlogisch, das von Gott versprochene ewige Leben aufgrund Arroganz und Sturheit aufzugeben.

2:118 Und diejenigen, die kein Wissen besitzen, sagen: „Warum spricht Gott nicht zu uns oder sendet uns einen Beweis?“ Dieselbe Frage wurde von denen, die vor ihnen lebten, gestellt. Ihre Herzen sind einander gleich. Wir haben die Beweise für die Menschen klar gemacht, die fest im Glauben sind.

Gott zeigt Seine Zeichen, die Er für angebracht hält. Es ist vergebens zu erwarten, dass die Wunder Gottes den Wünschen der Ungläubigen entsprächen, wie beispielsweise der Wunsch „Gott soll sichtbar sein und die Engeln sollen vom Himmel herabkommen.“ Gott zeigt Seine klaren Beweise denjenigen, die sie zu empfangen bereit sind. Die Wissenschaft hat in der heutigen Welt einen respektablen Platz. Die Mathematik, welche der Ursprung aller Wissenschaften ist, hat den respektabelsten Platz und wissenschaftliche Realitäten hängen von mathematischen Daten ab. Sogar die skeptischsten Leute ergeben sich der mathematischen Gewissheit. Im Zeitalter, in dem wir leben, bestätigt Gott, dass Er das Buch, das Er der Menschheit sandte, in derselben Sprache geschrieben hat, mit dem Er das Universum geschrieben hat. Das Buch Gottes beweist also die Korrektheit und Zuverlässigkeit seiner Botschaften auf eine wunderbare Art und Weise.

10:38 Sagen sie etwa: „Er hat ihn erdichtet“? Sprich: „Bringt denn eine Sura gleicher Art hervor und ruft, wen ihr nur könnt, außer Gott, wenn ihr wahrhaftig seid.“
10:39 Nein, sondern sie verleugneten das, dessen Wissen sie sich nicht aneigneten und dessen Exegese ihnen noch nicht zuteil wurde. Solcherart haben diejenigen vor ihnen geleugnet. So siehe, wie die Konsequenzen der Unrecht-Begehenden war.

Wenn die Ungläubigen in ihrer Ablehnung verharren statt zu versuchen, das Präsentierte zu verstehen, lehnen sie die Beweise Gottes unmittelbar ab, ohne über sie nachzudenken. Ihre Ablehnung ist ungerechtfertigt. Arroganz, Sturheit und Widersprüchlichkeit motivieren sie. Der Koran sagt über solche Leute aus, dass sie nicht glauben werden.

6:109 Und sie haben bei Gott hoch und heilig geschworen, sie würden, falls ein Zeichen zu ihnen käme, bestimmt daran glauben. Sag: „Über die Zeichen verfügt Gott.“ Ihr wisst wohl nicht, dass sie, auch wenn sie gekommen wären, nicht daran glauben würden.
6:110 Wir werden ihre Herzen und ihre Augen verwirren, weil sie ja auch das erste Mal nicht daran glaubten, und Wir lassen sie sodann in ihrer Widerspenstigkeit verblendet irregehen.
6:111 Und sendeten Wir auch Engel zu ihnen herab, und sprächen die Toten zu ihnen, und versammelten Wir alle Dinge ihnen gegenüber, sie würden doch nicht glauben, es sei denn, Gott will es. Jedoch sind die meisten von ihnen ignorant.

 

Ist es möglich zu sagen „wir glauben bereits, kein Bedarf für Beweise“?

Einige Leute sagen: „Wir glauben bereits an den Koran! Sind Beweise wirklich nötig?“ nachdem sie die mathematischen und wissenschaftlichen Wunder im Koran verstanden haben. Wir haben den Leuten nichts zu sagen, die aussagen, dass sie an den Koran glauben, ohne jegliche Beweise zu sehen, aber wenn sie „Sind Beweise wirklich nötig?“ fragen, dann antworten wir ihnen: „Hier jetzt einmal Halt!“

Der Prophet Abraham, der sich gegen seinen Vater und seine Gesellschaft auflehnte, wird im Koran gepriesen. Doch selbst Abraham, im Koran als ein Prophet gepriesen, hatte von Gott Beweise verlangt (siehe 2:260). Wir fragen die Leute, die die Frage ‚Sind Beweise wirklich nötig?‘ stellen: „Ist euer Glaube stärker als der Glaube des Propheten Abraham?!“

Die Gläubigen sollten dankbar für die Beweise von Gott sein. Wenn Gott einen Beweis zeigt, muss Er einen Grund haben. Einige könnten denken, dass sie keine Beweise brauchen, aber sollten sie dann diese nicht lernen, um andere Menschen zur Religion Gottes zu bewegen (mit Gottes Erlaubnis)? Wenn die Gläubigen nicht das nötige Interesse über die Wunder Gottes hervorbringen, wer dann?

Das gleiche gilt für das 19er Wunder, das wir in den nächsten Kapiteln untersuchen werden. Die Zahl 19 ist ein Beweis, dass der Koran eine übernatürliche Struktur besitzt und keiner Veränderung unterlief. Gott lenkt die Aufmerksamkeit auf die Zahl 19, um den Glauben der Gläubigen zu stärken (vgl. 74:31).

Die Leute, die den Verstand ablehnen, werden das Wunder der Mathematik, der Ursprung aller Wissenschaften und das Rückgrat der Logik, nicht bezeugen können. Das fragliche Wunder fordert jegliche Nachahmung heraus, während es den Grundpfeiler für die Wahrheit festlegt. Diese Wunder werden für jene unzugänglich sein, die der spirituellen und ökonomischen Unterstützung ihrer Freunde, ihrer entsprechenden Gesellschaft und ihrer Familienmitglieder eine höhere Priorität zuweisen als nötig, die auf die ausbleibende Wichtigkeit der Meinungsverschiedenheit mit ihren Gesellschaften setzen und die Gottes Beweise missachten und sich für die Bequemlichkeit entscheiden, welche die Nachahmung (der Vorfahren) mit sich bringt, statt sich für den Verstand zu entscheiden. Jene, die fürchten, mit der Gesellschaft in Konflikt zu geraten, sagen: „Diese Gedanken habe ich bereits vorher ableugnet. Was werde ich nur den Menschen sagen, wenn ich sie jetzt annehme?“

 

Wieso 19?

Wenn wir über das Wunder der 19 im Koran sprechen und behaupten, dass die Wörter, Verse und Suren im Koran in Bezug zu dieser Zahl und seiner Vielfachen stehen, so fragen uns die Leute „Wieso 19?“ Wäre diese Zahl 11 oder 23, dann würden sie „wieso 11?“ oder „wieso 23?“ fragen. Die fragliche Zahl ist jedoch 19. Im 30. Vers der Sure „Die Versteckte“ steht, dass „Über ihm 19 ist.“ Der 31. Vers derselben Sure informiert uns über die Funktionen der Zahl 19. 19 ist die einzige Zahl im Koran, deren Funktionen bemerkt werden. Wir werden die Sure 74 („Die Versteckte“) in den folgenden Kapiteln detailliert untersuchen, so Gott will. Die speziellen Charakteristika der 19 sind ausreichende Antworten auf die Frage „wieso 19?“ Es gibt einen Grund, wieso Gott die 19 ausgewählt und in Seinem Buch hervorgehoben hat.

Zusätzlich zu den fundamentalen Begründungen, welche wir in den folgenden Kapiteln präsentieren werden, können wir hier noch einige andere Argumente auf die Frage „wieso 19?“ erwähnen.

19 ist eine Primzahl, das heißt, nur durch sich selbst und 1 teilbar (Primzahlen werden von Banken und Geheimdiensten bevorzugt, um einen Sicherheitscode zu bilden). Würde der Code des Koran auf einer zusammengesetzten Zahl gründen, so wäre es fraglich, ob der Code nun von dieser Zahl oder seinen Teilern geformt ist. Beispielsweise lauten die Multiplikatoren der 21: 7 und 3. Wenn die Zahl 21 den Code des Koran gebildet hätte, so würde gefragt werden, welche Zahl den Code des Koran bildet, da jede Zahl, welche ein Vielfaches von 21 ist, ein Vielfaches von 7 oder 3 ist.

Die Ziffern 1 und 9 bilden die Zahl 19. 1 ist die kleinste und 9 die größte der einstelligen Ziffer. Darüber hinaus sind die geschriebenen Formen von 1 und 9 in vielen Sprachen sehr ähnlich. 19 ist des Weiteren die Summe der ersten Potenzen von 10 und 9 und die Differenz der zweiten Potenzen von 10 und 9. Beispielsweise ist die Schreibweise der Zahlen auf arabisch sehr ähnlich zu der weit verbreiteten Schreibweise auf der Welt.

Ähnlich wie die von uns erwähnten Eigenschaften hat die 19 viele weitere interessante Charakteristiken. Beispielsweise gibt es interessante Nachforschungen über die Zahl 19 in Bezug auf das Periodensystem der Chemie. Jedoch ist dies nicht das Thema unseres Artikels und wir müssen folgern, dass weitere Nachforschungen gemacht werden müssen.

Wer auch immer untersucht, ob der Koran die Aufmerksamkeit auf eine gewisse Zahl lenkt oder nicht, bemerkt, dass der Koran insbesondere auf die Zahl 19 hinweist. Wir werden nun bezeugen, dass es viele Codes im Koran gibt, die durch diese Zahl (und ihre Vielfachen) gebildet wird. Diese Codes sind die Antworten auf die Frage „Wieso 19?“

 

Gott ist Einer: 19

Die Grundaussage des Koran ist die Einheit Gottes. Diese Einheit Gottes wird durch ein arabisches Wort „Wahid“ ausgedrückt und der numerische Wert des Wortes „Wahid“ ist 19 [ebenso im hebräischen!]. Lassen Sie uns erklären, was ein numerischer Wert (Abdschad) eines Wortes bedeutet: die Araber gebrauchten zur Zeit Mohammeds Buchstaben ebenso zum Schreiben wie zum Rechnen. Sie können die mathematischen Entsprechungen der arabischen Buchstaben in der unteren Tabelle sehen:

Alif
Ya Ta Ha Za Wav He Da Jeem Ba
Qaf Sad Fe Ayn Seen Noon Meem Lam Kaf
Ghayn Zha Dwad Zhal Kha Tha Te Sheen Ra

 


Das Wort „Wahid“ wird mit den Buchstaben wav+alif+ha+da geschrieben. Der numerische Wert dieser Buchstaben beträgt (6+1+8+4) 19.

Wav + Alif + Ha + Da = Total
6 + 1 + 8 + 4 = 19

Das Wort „Wahid“ wird im Koran 19 mal in Bezug auf Gott verwendet. Diese Verse werden in der folgenden Tabelle aufgelistet:

Index Suren- & Versnr. Index Suren- & Versnr.
1 2:163 11 18:110
2 4:171 12 21:108
3 5:73 13 22:34
4 6:19 14 29:46
5 12:39 15 37:4
6 13:16 16 38:65
7 14:48 17 39:4
8 14:52 18 40:16
9 16:22 19 41:6
10 16:51

Außer diesen Versen wird das Wort „Wahid“ im Koran 7 mal verwendet, welche sich jedoch nicht auf die Namen Gottes beziehen, sondern auf Objekte wie Türen oder Nahrung. Die vom Wort „Wahid“ abgeleitete Form „Wahiden“ wird im Koran 5 mal verwendet, um Gottes Einheit auszudrücken. Jedoch wird „Wahiden“ mit einem zusätzlichen „Alif“ geschrieben und der numerische Wert dieses Wortes ist nicht 19. Deshalb wird im Koran das Wort „Wahid“, der Name Gottes und dessen numerischer Wert 19 ist, 19 mal verwendet. Die Summe aller Formen des Wortes „Wahid“ ist keine Vielfache der 19, weil nur vier Namen Gottes als Vielfache verwendet werden. (Wir werden diesen Grund in den nächsten Kapiteln untersuchen, wenn wir die vier Namen Gottes in einer symmetrischen Tabelle behandeln.)

 

Wie wird die 19 im Koran erwähnt?

19 ist eine Primzahl, welche interessante Eigenschaften besitzt, wie wir oben erwähnt haben. Der numerische Wert des Wortes „Wahid“, welches die Einheit Gottes ausdrückt, beträgt 19. Wie lauten die Funktionen und die Wichtigkeit der im Koran betonten 19? Die 74. Sure „Die Versteckte“ lenkt die Aufmerksamkeit auf die Zahl 19:

74:21 Er schaute.
74:22 Er runzelte die Stirn und blickte finster.
74:23 Dann wandte er sich arrogant ab!
74:24 Er sagte: „Dies ist nur impressive Illusion/Magie der Früheren!“
74:25 „Dies ist menschengemacht.“
74:26 Ich werde ihn in den SAQAR werfen!
74:27 Und was erklärt dir, was SAQAR ist?
74:28 Es lässt nichts übrig, lässt nichts aus (nicht mehr, nicht weniger; präzis, perfekt).
74:29 Sichtbar für Menschen (universal)!
74:30 Über ihm ist Neunzehn.
74:31 Wir haben als Wächter nur Engel eingesetzt, und Wir haben die Zahl
1. nur zu einer Versuchung für die Ungläubigen gemacht
2. und damit die Schriftbesitzer (Christen + Juden) an Überzeugung gewinnen(, dass diese Schrift eine göttliche ist)
3. und damit die Gläubigen an Glauben zunehmen,
4. und damit die Schriftbesitzer und die Gläubigen nicht zweifeln
5. und damit diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und (auch) die Ungläubigen sagen: „Was will denn Gott damit als Gleichnis?“
So lässt Gott in die Irre gehen, wen Er will, und leitet recht, wen Er will. Aber niemand weiß über die Heerscharen deines Herrn Bescheid außer Ihm. Und dies ist eine Ermahnung für die Menschen.
74:32 Ja, denke nach über den Mond
74:33 und über die Nacht, wenn sie vorbeigeht
74:34 und über die Morgendämmerung, wenn sie scheint!
74:35 Dies(e Zahl) ist eine der größten (Wunder)!
74:36 Eine Warnung an die Menschheit.
74:37 Für die unter euch, die vorwärts schreiten oder zurückbleiben wollen.

 

Die Funktionen der 19 gemäß Koran

Im Koran gibt es natürlich auch andere Zahlen als die 19, jedoch werden die meisten von ihnen als Adjektive benutzt. (Vier Monate, sieben Himmel, tausend Monate etc.) Doch in Vers 30 der 74. Sure wird die 19 emporgehoben, indem „Über ihm ist 19“ ausgesagt wird und im 31. Vers wird gesagt: „Wir haben die Zahl…“, also werden die Funktionen der 19 in diesem Vers erwähnt. Diese Funktionen sind:

  1. Die Christen und Juden zu überzeugen (die Leute des Buches).
  2. Die Belieferung von wahren und exakten Informationen.
  3. Die Entfernung aller Skepsis und Zweifel in den Köpfen der Gläubigen und den Leuten des Buches.
  4. Das Erzeugen eines Zustands, in welcher Ungläubige und Leute mit krankem Herzen fragen „Was meint Gott damit?“, „Was ist der Nutzen davon?“. Diese Art von Fragen werden nicht mit ehrlichen Absichten gestellt. Es ist nur eine von den Ungläubigen angenommene Vorgehensweise, um die Religion und die Gläubigen zu kritisieren.

Vers 25 betont, dass die Zahl 19 Uneinigkeit unter den Ungläubigen verursachen wird. Wie Sie sehen können, ist die 19 eine Antwort auf die Behauptung, der Koran sei das Wort eines Menschen. Eine Zahl und eine Antwort… Dies beseitigt alle Zweifel. Mensch denke nur daran, wie unglaubwürdig es für die Leute war, an das 19er Wunder vor der Entdeckung dieses Wunders zu glauben. Es dauerte 1400 Jahre, um dieses Wunder zu offenbaren und als die Zeit gekommen war, wurde das 19er Wunder in der Sure „Die Versteckte“ offenbar. Dieser Manifestation folgend kamen die Funktionen der 19, in Vers 35 der Sure „Die Versteckte“ als „eine der größten“ beschrieben, ans Licht. Dieses Wunder beseitigt die Zweifel der Gläubigen und der Leute des Buches.

 

Die Sure „die Versteckte“ und das Entdeckungsdatum des 19er Wunders

Im Jahr 1974 zog der Code 19 im Koran zum ersten Mal die Aufmerksamkeit auf sich. Nach dieser Entdeckung kamen die Gelehrten mit vielen weiteren Wundern hervor. Als da wäre die Sure „Die Versteckte“, welche die 74. Sure ist. Wird diese Zahl neben der 19 geschrieben, so erhalten wir die Zahl 1974: das Datum der Entdeckung gemäß christlichem Kalender. Das heißt, dass das Wunder für 1974 Jahre nach der Geburt Jesus Christus versteckt gehalten und auf sie in der Sure „Die Versteckte“ hingewiesen wurde. Gemäß muslimischem Kalender war das Entdeckungsjahr 1393. (Das muslimische Kalender beginnt mit der Hidschra des Propheten Mohammed von Mekka nach Medina.) Gott begann mit der Offenbarung des Koran 13 Jahren vor der Hidschra. In anderen Worten wurde das Wunder nach 1406 Jahren entdeckt, als Gott begonnen hatte, den Koran zu offenbaren. Was ist 1406? 19 mit 74 multipliziert ergibt 1406!

Die Sure „Die Versteckte“, welche auf das mathematische Wunder im Koran hinweist, enthält viele Wunder. Die ersten zwei Verse dieser Sure:

74:1 O Versteckte!
74:2 Erhebe dich und warne!

Der erste Vers der Sure nennt die Versteckte und der zweite Vers verkündet, dass es Zeit ist, sich zu erheben und zu beginnen zu warnen. Während der stückweisen Offenbarung des Koran wurde die semantische Einheit auf solch eine Weise eingehalten, dass selbst das Datum der Entdeckung des 19er Wunders codiert war. Das fragliche Wunder ist das Wunder der Zahl 19 und das Datum der Entdeckung des 19er Wunders (1974) weist auf diesen Sachverhalt hin. Es ist interessant zu bemerken, dass es 741 Verse von 74:1 bis zum Ende des Koran gibt (inkl. 74:1). Und wenn Sie 741 durch 19 teilen, erhalten Sie 39!

 

Eine der Größten

Die Pracht des 19er Wunders, das als „eine der größten“ beschrieben wird, wird durch die mathematischen Codes der Sure „Die Versteckte“ aufgezeigt, in welcher dieses Wunder erwähnt wird.

Es wird in dieser Sure gesagt, dass eine Person, die meint, dass der Koran Menschenwort sei, in den „Saqar“ geworfen wird. Im 27. Vers lesen wir die Frage „Und was erklärt dir, was SAQAR ist?“ „Saqar“ gilt üblicherweise als eine pauschale Bestrafung, welche viele Szenen (Tafeln) für die Menschen zeigt. Diese Bestrafung könnte vermutlich die Hölle selbst sein oder auch, dass die 19 eine Antwort für die Ungläubigen ist. Da die Hölle alles enthält und den Leuten zeigt, was sie früher getan haben und Gott den gesamten Koran durch ein mathematisches System mit der 19 schützt und Wunder zeigt, ist sie eine perfekte Antwort auf die Behauptung der Ungläubigen, dass „dies nur Menschenwort sei“.

Das Wort „Saqar“ ist für das Wunder der 19 in jeder gegebenen Situation wichtig. Saqar wird im gesamten Koran 4 mal verwendet, von welchen drei in der 74. Sure sind (siehe Versnummer 26, 27 und 42). Diese drei Anwendungen des Wortes „Saqar“ werden mathematisch codiert. Die Summe dieser drei Versangaben beträgt 95=19×5 und die Summe der numerischen Werte dieser drei Verse (556+683+661) beträgt 1900=19×100. Addieren wir zu dieser Zahl die Surennummer (74) hinzu, so ergibt das 1974: das Datum der Entdeckung!

 

Weitere Wunder in der Sure „die Versteckte“

Während alle Verse der 74. Sure sehr kurz sind, ist der 31. Vers, welcher die Funktionen der 19 erwähnt, ziemlich lang. Obwohl der 282. Vers der zweiten Sure (Die Kuh) der längste Vers im Koran ist, ist der 31. Vers sechsmal länger, wenn der Durchschnitt der Verse dieser zwei Suren betrachtet wird. Der 20. Vers der 73. Sure besitzt dieselbe Eigenschaft. Dieser Vers ist jedoch achtmal länger als der Wortdurchschnitt der Verse in dieser Sure. Nichtsdestotrotz ist der 31. Vers der Sure „Die Versteckte“ mehr als zwölfmal länger als der Wortdurchschnitt dieser Sure. Daher enthält dieser Vers die meisten Worte, wenn die Wortproportionen der Verse im ganzen Koran betrachtet werden. Der 31. Vers der Sure „Die Versteckte“, der einzige Vers, welcher die Funktionen der Zahl 19 erwähnt, ist ein besonderer Fall. Wenn wir die Anzahl an Buchstaben und Wörter im 31. Vers untersuchen, so sehen wir sowohl, dass dieser Vers mit der 19 codiert ist, als auch die Tatsache, dass der Vers die Funktionen der 19 erwähnt!

  1. Dieser Vers besteht aus 57 Wörtern (19×3). Der vorangehende Vers „Über ihm ist 19“ besteht im Arabischen aus 3 Wörtern. Deshalb hat die 3 hier eine Bedeutung, denn die Anzahl der Wörter im 31. Vers ist 3 mal mehr als 19 Wörter.
  2. Mit dem Abschnitt „Was meint Gott durch dieses Symbol“ endet die Beschreibung der Funktionen der 19. Während dieser Abschnitt des Verses aus 38 (19×2) Wörtern besteht, besteht der Rest aus 19.
  3. Es ist sehr interessant, dass die Anzahl Wörter des einzigen Verses, welcher die Funktionen der 19 erwähnt, der Anzahl der Wörter der ersten 19 Verse der Sure „Die Versteckte“ entspricht, welche aus 57 (19×3) Wörtern besteht.
  4. Die ersten 30 Verse der Sure „Die Versteckte“, die sich auf die Funktionen der 19 beziehen, bestehen aus 95 (19×5) Wörter. Dies ist ein weiterer Beweis für die Tatsache, dass Gott den 19er Code mehrmals in dieser Sure verwendet.
  5. Der 30. Vers der Sure „Die Versteckte“ ist der einzige Vers, welcher sich auf die Zahl 19 bezieht. Vom Beginn der Sure „Die Versteckte“ bis zum Wort neunzehn gibt es 361 (19×19) Buchstaben. Wie groß und detailliert die Wunder Gottes sind!
  6. Die Sure „Die Versteckte“ hat 56 nummerierte Verse und eine unnummerierte Basmalah am Anfang. Dadurch hat die Sure „Die Versteckte“ 56+1=57 (19×3) Verse.

Wir würden gerne Ihre Aufmerksamkeit auf zwei Punkte lenken, welche nicht so ausdrücklich wie die obigen Besonderheiten sind. Der 31. Vers der 74. Sure ist der letzte Vers des Koran, dessen Anzahl Worte ein Vielfaches von 19 ist. Die Aussage „Keiner kennt die Heerscharen deines Herrn außer Ihm“ im 31. Vers besteht aus 19 Buchstaben.

Wir haben gesehen, dass die Sure „Die Versteckte“, welche auf die Zahl 19 hinweist, die Basis der mathematischen Wunder im Koran ist und welche viele mathematische Wunder enthält. Wir würden gerne auf ein interessantes Zeichen in dieser Sure hinweisen. Wenn Sie darüber nachdenken, was das wichtigste Ereignis um 1974, das Datum der Entdeckung der 19, war, dann werden Sie sehen, dass der Mensch auf dem Mond landete. Dieses Ereignis ist einer der wichtigsten Ereignisse in der Geschichte der Menschheit. Die Menschen gingen auf den Mond nach einer kurzen Zeit der Entdeckung des mathematischen Wunders, welches sich auf die Übereinstimmung der Wörter bezieht, und eine sehr kurze Zeit vor der Entdeckung der 19. Wenn wir dies bedenken, so ist es sehr bedeutsam, dass der Koran die Aufmerksamkeit auf den Mond im 32. Vers gleich nach dem 31. Vers, welcher sich auf die Funktionen der 19 bezieht, der Sure „Die Versteckte“ lenkt. (siehe auch: Koran & Mondlandung?)

74:32 Wahrlich, beim Mond!

 

Alles ist gezählt

72:28 Damit Er gewährleistet sieht, dass sie (Seine Gesandten) die Botschaften ihres Herrn verkündet haben. Und ER umfasst alles, was sie haben, und die Zahlen aller Dinge hat Er gezählt.

Das letzte Wort dieses Verses „Adeda“ (gezählt) ist das letzte Wort der Sure „Dschinn“. Weil dieser Vers der letzte Vers dieser Sure ist, ist diese Aussage, welche ausdrückt, dass alles gezählt ist und alles von Zahlen abhängt, sehr wichtig in Bezug auf das 19er Wunder. Darüber hinaus zeigt diese Aussage einige Besonderheiten bzgl. 19:

  1. Alle Formen von „Adda“ werden im Koran 57 (19×3) mal gebraucht. Eine dieser Formen ist die Aussage „ihre Zahl“, welche im 31. Vers der 74. Sure vorkommt. Und dies zeigt den Zusammenhang zwischen dem 19er Wunder und dem Wort „adda“.
  2. Die Aussage „Alles ist gezählt“ ist der 28. Vers der 72. Sure Dschinn. Die Quersumme dieser beiden Zahlen ergibt 7+2+2+8=19.
  3. Das Wort „adda“ ist das 285. Wort (19×5) der 72. Sure.
  4. Wir haben gesehen, dass das Wort „Adda“ das letzte Wort der letzten Sure der Sure „Dschinn“ ist. Die Summe der numerischen Werte der Buchstaben aller letzten Wörter in den Versen der Sure Dschinn beträgt 114 (19×6).
  5. Die Sure Dschinn endet mit 28 Wörtern, von denen einige jedoch wiederholt werden. Wenn wir die Wiederholungen auslassen, so enden die 28 Verse mit 19 Wörtern.
  6. Diese Wörter am Ende der Sätze bestehen aus 19 Buchstaben. (Das arabische Alphabet hat 28 Buchstaben.)
  7. Das Wort „adda“ wird mit den Buchstaben „ayn+da+da+alif“ geschrieben. Wenn wir die Wiederholungen dieser Buchstaben in Sure 72 zusammenzählen, so erhalten wir eine Summe von 37+54+54+216=361 (19×19).

 

Die Zahlen im Koran

Wir haben gesehen, dass Gott alles von den Zahlen abhängig machte. Dies führte uns dazu, alle Zahlen im Koran zu untersuchen und wir sind auf interessante Ergebnisse in Bezug auf das 19er Wunder gekommen. Es gibt 30 ganze Zahlen im Koran. Die Summe dieser 30 ganzen Zahlen ist ein Vielfaches der 19. (Die Zahlen, die mit einem Sternchen versehen sind, kommen nur einmal vor.)

1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11*
12
19*
20*
30
40
50*
60*
70
80*
99*
100
200
300*
1000
2000*
3000*
5000*
50000*
100000*
Total = 162146= (19×8534)
In der Sure „Die Höhle“ wird erwähnt, dass die Jungen in der Höhle für 300 Jahren blieben, und neun Jahre wurden dieser Zahl hinzugefügt (vgl. 18:25). Zusätzlich wird die Zahl 950, welche in Zusammenhang mit dem Propheten Noah steht, nicht als 950 gegeben, sondern in einer subtrahierten Form – 1000 minus 50. Indem die Zahlen auf diese Art gebraucht werden, wird die Summe dieser Zahlen ein Vielfaches von 19. Dies ist eine besondere Eigenschaft des Koran. Die Zahlen 1000 und 9 werden im Koran viele Male wiederholt. Wären die Zahlen 950 und 309 direkt genannt worden, so würde die Summe der Zahlen im Koran kein Vielfaches von 19 sein.

Muslime waren schon seit jeher neugierig, wieso Gott nicht 950 und 309 direkt sagte und stattdessen 1000 minus 50 und 300 plus 9 gebrauchte. Dadurch wird es nun klar, wieso Gott es auf diese Weise sagte. Nebst der Besonderheit der 19 Wunder zu bilden, ist dies ein Beweis, dass es eine spezielle Art ist, die Fragen zu beantworten und die Probleme zu lösen.

Außer diesen 30 ganzen Zahlen gibt es noch 8 weitere Bruchzahlen im Koran. Die Anzahl aller Zahlen ist 30+8=38 (19×2). Diese Bruchzahlen lauten im Koran wie folgt: 1/20, 1/8, 1/6, 1/5, 1/4, 1/3, 1/2, 2/3.

Wir würden hier gerne Milan Sulc’s Entdeckung erwähnen. 30 ist die 19. zusammengesetzte Zahl (4,6,8,9,10,12,14,15,16,18,20,21,22,24,25,26,27,28,30). Daher bezieht sich die Zahl 30, welche die Anzahl der ganzen Zahlen im Koran darstellt, auf die Zahl 19. Die 8, welche die Anzahl der Bruchzahlen im Koran darstellt, zeigt ebenfalls den Platz an, den die 19 unter den Primzahlen einnimmt (2,3,5,7,11,13,17,19). Die Anzahl aller Zahlen im Koran lautet 38 (19×2). Dies ist bedeutungsvoll, weil sich die Zahlen 30 und 8, die zusammenaddiert 38 ergeben, ebenfalls auf die 19 beziehen. Wir werden die Zusammenhänge zwischen der 19 und den Zahlen 30 und 8 in den kommenden Kapiteln sehen. Wir können sagen, dass die Zahlen im Koran, welche keine Vielfachen von 19 darstellen, immer noch mit der 19 in Verbindung stehen. Zum Beispiel die Zahl 30 (19. zusammengesetzte Zahl) und die 8 (19 ist die 8. Primzahl).

Die totale Anzahl der ganzen Zahlen und Bruchzahlen im Koran 38 (19×2)
Die Summe der Zahlen im Koran ohne Wiederholung 162146 (19×8534)
Die totale Anzahl der im Koran erwähnten Zahlen 285 (19×15)
Die Summe der Zahlen mit Wiederholung 174591 (19×9189)

Der Prophet Mohammed war einer der beschäftigsten Persönlichkeiten in der Geschichte. Obwohl es schwer ist, eine Gesellschaft zu überzeugen, das Rauchen aufzugeben – eine leichte Gewohnheit im Vergleich zu sozialen Änderungen –, reformierte der Prophet Mohammed jegliche religiöse und soziale Systeme in seiner Gesellschaft. Seine Gesellschaft zu reformieren war nicht seine einzige Aufgabe. Er unterschrieb währenddessen auch Verträge, kämpfte gegen Leute, die ihn töten wollten oder er wanderte aus. Zu dieser Zeit erklärte er den Leuten auch die Verse des Koran, die ihm stückweise offenbart wurden. Es ist wirklich kindisch zu meinen, dass ein Mathematiker, der viel Freizeit zur Verfügung hätte, dieses 19er System des Koran geschaffen haben könnte, eine Sache, die jenseits der menschlichen Leistungsfähigkeit und Macht liegt. Dieses Wunder kann weder durch Zufälle noch durch menschliches Zutun erklärt werden. Welches Buch der Welt hat solch ein Wunder beinhaltet?

2:23 Wenn ihr im Zweifel seid über das, was Wir Unserem Diener offenbart haben, so bringt doch eine Sura gleicher Art herbei und beruft euch auf eure Zeugen außer Gott, wenn ihr wahrhaftig seid.
2:24 Doch wenn ihr es nicht könnt – und nie werdet ihr es vermögen -, dann hütet euch vor dem Feuer, dessen Nahrung Menschen und Steine sind, welches für die Ableugner vorbereitet ist.

 

Basmalah & die Suren

Der Koran besteht aus 114 (19×6) Suren. 114 ist einer der fundamentalsten Zahlen im Koran. Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass die Sure „Die Menschen“, welche die 114. Sure des Korans ist, nur 6 Verse hat. Wenn wir 114 mit 19 teilen, erhalten wir die Zahl 6, welche die Anzahl der Sure „Die Menschen“ (114. Sure) darstellt.

Der interessanteste Vers des Koran ist die Basmalah, welches vermutlich als „Bismillahirrahmanirrahim“ gelesen wird. Wir können bei weitem sagen, dass die Gruppe von Wörtern, deren Wiederholung auf der Welt am häufigsten ist, die Basmalah ist. Es bedeutet „Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen“. Die Basmalah wird 114 mal (19×6) im Koran verwendet.

Es mag eingewendet werden, dass dies kein Beweis in Bezug auf das 19er Wunder sei, da es sowieso 114 Suren im Koran gibt und jede Sure eine Basmalah zu Beginn habe, und es deshalb äußerst normal ist, 114 Basmalahs zu haben. Es kann gesagt werden, dass es einen symmetrischen Zusammenhang zwischen der Anzahl an Basmalahs und der Anzahl an Suren gibt.

Dies ist nicht richtig. Die Sure „Reue“ (9. Kapitel) besitzt eine unterschiedliche Eigenschaft und enthält keine Basmalah zu Beginn. Deshalb beträgt die Anzahl an Basmalahs 113 und 113 ist kein Vielfaches von 19. Bitte sehen Sie, wie dieses Problem im Koran gelöst wurde. Gott, wie der Mathematiker, erstaunt uns, indem Er zuerst ein Problem formuliert und dann es auf eine sehr bewundernswerte Art und Weise löst. Die Sure „Ameise“ ist die 27. Sure des Koran und die Basmalah wird in dieser Sure zweimal gebraucht. Einer zu Beginn und der andere im 30. Vers. Auf diese Weise wird die Anzahl der Basmalahs 114 (19×6).

Die 30, welche die Versnummer ist, in der die fehlende Basmalah gefunden wurde, ist die 19. zusammengesetzte Zahl, wie wir vorher gesehen haben. Dies bedeutet, 30 ist die 19. Zahl, welche Multiplikatoren hat. Wenn wir die Basmalahs zählen, welche zu Beginn der Suren stehen, erhalten wir die Zahl 113, welche die 30. Primzahl ist. Diese Zahl „113“ schickt uns zum 30. Vers für die Basmalah. Wie wir vorher erwähnt haben, ist die 30 die 19. zusammengesetzte Zahl.

Das mathematische Wunder, das Gott zeigt, hat ein herrliches System: die Basmalah. Eine Basmalah als Einleitung für jede Sure. Die Anzahl der Suren und Basmalahs betragen beide 114. Obwohl eine Anwendung die Symmetrie der Basmalah verdirbt, wie wir vorher erwähnt haben, sind sowohl die Anzahl der Suren als auch die Anzahl der Basmalahs Vielfache der 19, eine Variation der Wunder. Wir finden die verlorene Basmalah im 30. Vers der Sure „Die Ameise“.

27:30 Es ist von Salomo und lautet: „Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen!

Die fehlende Basmalah in der 9. Sure wird in der 27. Sure kompensiert, welche 19 Suren nach der neunten Sure erscheint.

Index 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
Surennr. 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27

Addieren wird die Versangabe und die Surenzahl, in welcher die fehlende Basmalah kompensiert wird, so erhalten wir 30+27=57 (19×3).

Wenn alle Zahlen von 9 bis 27 addiert werden (9+10+11+12+……24+25+26+27), so erhalten wir 342 (19×18). Es wäre aber ein Fehler, dies als ein weiteres Wunder zu betrachten; Denn jede sukzessive 19. Zahl ist ein Vielfaches von 19, so wie jede sukzessive 17. Zahl ein Vielfaches von 17 ist. Doch die Zahl 342 hat eine andere Eigenschaft. Es sind 342 (19×8) Wörter von Beginn der 27. Sure bis zur Basmalah im 30. Vers. Diese zwei Eigenschaften sind voneinander unabhängig. Dies ist überhaupt ein Wunder an sich.

 

Was lehrt uns die Entdeckung der fehlenden Basmalah?

Die Entdeckung der fehlenden Basmalah ermöglichte es uns, die Funktionen des 19er Codes im Koran zu verstehen. Lassen Sie uns das zusammenfassen, was wir entdeckt haben:

  1. Seit 1400 Jahren waren die Menschen neugierig, den Grund für die fehlende Basmalah zu Beginn der Sure „Reue“ zu finden. Die Menschen dachten, es wäre ein Fehler oder sie dachten sogar, dass sie die Basmalah hinzufügen sollten. Wäre jedoch eine Basmalah zu Beginn der Sure „Reue“, hätten wir 115 Basmalahs im Koran und 115 ist kein Vielfaches der 19 und das System wäre zerstört. Die Rolle der 19 ist es, den Koran vor Veränderungen zu schützen. Diese Eigenschaft ist ein Wunder, welches die Funktionen besitzt, Probleme zu lösen und Fragen zu beantworten. Dadurch hält die 19 die Leute davon ab, eine Basmalah hinzuzufügen und schützt den Koran.
  2. Ob die Anordnung der Sure im Koran göttlich angelegt ist oder nicht, ist ein geschichtliches Diskussionsthema. Das 19er Wunder löst auch dieses Problem. Die Strukturen, welche während der Entdeckung der fehlenden Basmalah auftauchten, beweisen, dass die Anordnung der Suren von Gott bestimmt wurde. (Auf den nächsten Seiten werden wir sehen, dass viele Aspekte des 19er Wunders dies bestätigen.)
  3. Die Wichtigkeit der Basmalah für den 19er Code wird durch die Hilfe dieser Daten verstanden. Wie wir bald sehen werden, hängen viele Daten wie diese Entdeckung der fehlenden Basmalah von der Basmalah ab, das Schlüsselwort des Koran.
  4. Im Lichte dieser Daten wird verstanden, dass die Basmalahs nicht zufällig an den Anfang der Suren gesetzt sind, sondern von Gott arrangiert wurden.
  5. Wir sollten keine Bedenken haben, die Probleme in Bezug auf das mathematische System des Koran zu behandeln. Je mehr wir versuchen, die Probleme im Koran zu lösen, die als Mysterien erscheinen, desto mehr werden wir die Wunder des Korans verstehen.
  6. Die Beispiele, die wir untersucht haben, haben gezeigt, dass jeder Mensch, der bis 19 zählen kann und die vier arithmetischen Operationen (Addition, Subtraktion, Multiplikation & Division) beherrscht, ein Zeuge der vielen Wunder sein kann, die mit dem 19er Code in Zusammenhang stehen. Dadurch kann er die vielen Aspekte dieses Wunders schätzen, da es verständlich aber nicht zu imitieren ist. Es gibt Themen, die mit der Hilfe eines spezifischen mathematischen Hintergrunds verstanden werden können, wie z.B. Primzahlen und zusammengesetzte Zahlen.

 

Die Anzahl der Buchstaben in der Basmalah

Wie wir zuvor gesagt haben ist die Basmalah die Wörtergruppe, welche in regelmäßigen Fällen von den Muslimen rezitiert wird. Überall auf der Welt sprechen Muslime sie aus, wenn sie beten, den Koran lesen oder wenn sie beabsichtigen, etwas in ihrem alltäglichen Leben zu tun. Wir kennen keine andere Wortgruppe in irgendeiner anderen Sprache und Religion auf der Welt, die so oft rezitiert wird. Jemand, der den Koran vorträgt, bemerkt die Wichtigkeit dieser oft im Koran wiederholten Wortgruppe. Die Basmalah ist wie ein Kennwort oder ein Siegel. Die Basmalah besteht aus 19 Buchstaben:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Ba Seen Meem Alif Lam Lam He Alif Lam Ra
11 12 13 14 15 16 17 18 19
Ha Meem Noon Alif Lam Ra Ha Ya Meem

Wenn Sie das arabische Alphabet nicht kennen, so können Sie die arabischen Buchstaben innerhalb weniger Stunden erlernen. Ein Kind von sechs oder sieben Jahren kann diese Buchstaben mit ihrer Aussprache innerhalb weniger Tage lernen. Es beansprucht lediglich einige Stunden, um diese Buchstaben und ihre entsprechenden numerischen Werte (Abdschad – siehe früher angegebene Tabelle zu den Abdschad-Werten) zu lernen, um die angeführten Ergebnisse überprüfen zu können.

 

Diamanten & Gläser

Viele Daten über das 19er Wunder im Koran sind wie Diamanten. Jedoch können wir auf Personen treffen, die versuchen, die Anzahl der Wunder zu erhöhen oder die einige mathematische Tatsachen als Wunder zeigen wollen. Zwei Arten von Menschen vermischen Diamanten und Gläser. Der eine, der die Möglichkeit sucht, das Wunder abzulehnen, greift nur die Glassplitter aus der Mischung auf und sagt „Dies sind nur Glassplitter, sie sind wertlos.“ Dennoch hat ein Diamant seinen eigenen Wert, auch wenn er mit Glassplittern vermischt wurde. Einer, der den Wert des Diamanten ablehnt, fügt weder dem Diamanten Schaden zu noch macht er sie wertlos. Die Werte aller Beispiele über das 19er Wunder, die wir hier angeben, sind einander nicht gleichwertig. Wir haben versucht, wertlose Glassplitter auszulassen, doch einige unserer Beispiele mögen wie Kristalle neben diesen wertvollen Diamanten aussehen. (Wir versuchten, wenige Beispiele dieser Art zu verwenden.) Bitte vergessen Sie nicht, dass nicht alle Diamanten denselben Wert haben. Beispielsweise ist die symmetrische Tabelle mit den vier Teilen über die Namen Gottes ein Vermögen wert. (Diese Tabelle werden wir später behandeln.)

  1. Das Wort „Gott“ wird 2698 (19×142) mal im Koran erwähnt.
  2. Untersuchen wir alle ersten Verse im Koran, so sehen wir, dass „Gott“ 42 mal erwähnt wird. Schreiben wir die 1 und die 42 nebeneinander, so erhalten wir 142: der Multiplikationsfaktor der Vorkommnisse des Wortes „Gott“ im Koran.

Das erste Beispiel ist ein sehr wichtiger Punkt für das 19er Wunder. Der zweite Beweis ist nicht ein solch fundamentaler wie der erste. Dennoch sollten wir solche Arten von Beweisen nicht ignorieren, denn sie unterstützen den Hauptgedanken. Doch der Versuch, die Perfektion des Koran mit solch zweitklassigen Beweisen zu präsentieren, wäre ein Produkt von einer schlechten Absicht. Diese Nebenprodukte sind weder Glassplitter noch tragen sie den Wert, den die fundamentalen Punkte mit sich ziehen.

Wir sollten aufpassen um diesen Leuten, die schlechte Absichten haben, keine Gelegenheit zu geben, wenn wir über das Wunder der 19 sprechen (wir haben viele der Beispiele ausgelassen, die wie Kristalle sind). Wir sollten aussagen, dass keine zwei Beispiele gleich sind und dass einige der Beispiele von geringerem Wert nicht die Hauptvariablen des 19er Wunders beeinträchtigen (sondern eher unterstützen).

Personen, die mit den Wahrscheinlichkeitsrechnungen nicht vertraut sind, können gewöhnliche Beweise als Wunder präsentieren. Andererseits kann es nicht als eine gute Absicht begriffen werden, die außergewöhnlichen Beweise und das Codierungssystem des Koran als ein gewöhnliches Ereignis darzustellen. Es ist schlecht, das Glas mit Diamanten zu vermischen, und sogar noch schlimmer, zu behaupten, die Diamanten existierten gar nicht.

 

Die Wörter in der Basmalah

Die Basmalah ist die Wortgruppe, welche auf der Welt am häufigsten repetiert wird und hat einen besonderen Platz im Koran. Die Anzahl an Buchstaben und an Wiederholungen der Basmalah stehen erneut in Zusammenhang mit dem 19er Code. Die Basmalah besteht aus 4 Wörtern. Diese Wörter sind entsprechend 1)Name, 2)Gott, 3)Gnädiger und 4)Barmherziger. Seien Sie bitte bereit, nun ein wichtiges Wunder zu bezeugen. Wie viele Male werden diese 4 Worte im Koran erwähnt?

Das Wort Anzahl der Vorkommnisse im Koran
Name 19 (19×1)
Gott 2698 (19×142)
Gnädiger 57 (19×3)
Barmherziger 114 (19×6)
Das Total der Multiplikationsfaktoren: 1+142+3+6=152 (19×8)

Die Liste der Suren- und Versnummern können hier gefunden werden: Die Wörter, welche die Basmalah formen

Hatte es Gott nicht gesagt, dass Er alle Zweifel beseitigen und den Glauben der Gläubigen bekräftigen würde? Sehen wir denn nicht, dass die 19 in der Sure „Die Versteckte“ eine Antwort für die Ungläubigen ist? Wir hoffen, dass Sie begonnen haben, die Größe dieser Zahl 19 zu verstehen, auf welche Gott die Aufmerksamkeit in 74:35 lenkt: „Dies ist eine der größten.“

Zusätzlich zu dem werden Sie viele Wunder in den kommenden Seiten miterleben. Wir werden anschließend einige Aspekte über den Gebrauch dieser 4 Worte im Koran hervorheben.

45:36 Lob sei Gott, Dem Herrn der Himmel, Dem Herrn der Erde, Dem Herrn der Welten!
45:37 Ihm allein gebührt die Erhabenheit in den Himmeln und auf Erden, und Er ist der Allmächtige, der Allweise.

 

Das Wort „Name“ & 19

Die einfache Form des Wortes „Name“ wird im Koran 19 mal verwendet. Die einfache Form besteht aus den Buchstaben Alif, Seen und Meem. Diese Charakteristik des Wortes „Name“ zeigt, dass die geschriebenen Formen für den mathematischen Gebrauch in Betracht gezogen werden sollten.

Wenn das Wort „Name“ mit dem Buchstaben „Ba“ kombiniert wird, so wie in der Basmalah, verschwindet der Buchstabe „Alif“ und es wird als „Ba-Seen-Meem“ geschrieben. In den nummerierten Versen sehen wir diese Form 3 mal (siehe 1:1; 11:41; 27:30). Nach der Untersuchung der Verse inmitten dieser 3 „Bism“s verstehen wir, dass „Bism“ eine weitere Charakteristik aufweist.

Anzahl Verse zwischen der ersten Basmalah (Sure 1) und der zweiten Basmalah (Sure 11) 1520 (19×80)
Anzahl Verse zwischen der zweiten (Sure 11) und der dritten Basmalah (Sure 27) 1691 (19×89)
Anzahl Verse von der dritten Basmalah bis zum Ende des Korans 3135 (19×165)

Gott hat beiden Formen (Alif-Seen-Meem) und (Ba-Seen-Meem) spezielle Aufgaben für den Code 19 gegeben.

Die 96. Sure hat einen außergewöhnlichen Platz. Das Wort „Bismi“ mit seiner Form „Ba-Alif-Seen-Meem“ wird im Koran anders als die restlichen Formen „Ba-Seen-Meem“ verwendet. Hier wird „Name“ mit „Alif-Seen-Meem“ geschrieben und dieses Wort wird mit den anderen „Name“n gezählt. Dies beweist, dass das Wort „Bism“, welches mit diesen drei Buchstaben „Ba-Seen-Meem“ ohne das „Alif“ im Koran geschrieben wird, insbesondere mit „Ba-Alif-Seen-Meem“ mit dem Buchstaben „Alif“ im ersten Vers der 96. Sure geschrieben wird und dies zeigt die Weisheit Gottes. Auf diese Weise lehrt uns der Code 19 die Weisheit dieser außergewöhnlichen Position in der 96. Sure, welche für 1400 Jahre nicht dechiffriert wurde.

Zwei dieser drei Formen, „Bism“ in den nummerierten Versen, sind in der Form der Basmalah (Bismillahirrahmanirrahim). Die andere Form (11:41) ist die einzige Form von „Bismillah“, also gibt es nur zwei Verse, welche eine „Basmalah“ in den nummerierten Versen im Koran haben (1:1; 27:30). Wenn wir den Koran gemäß diesen Versen zweiteilen, so ist die totale Anzahl der Wörter „Name+Gott+Gnädiger+Barmherziger“ in diesen zwei Teilen ein Vielfaches von 19.

Die Anzahl Wörter von der ersten Basmalah bis zur zweiten
Name Gott Gnädiger Barmherziger Total
9 1814 35 80 1938 (19×102)
Die Anzahl Wörter von der zweiten Basmalah bis zum Ende des Koran
Name Gott Gnädiger Barmherziger Total
10 884 22 34 950 (19×50)

 

Das Wort „Gott“ & 19

„Gott“ ist das Wort, welches im Koran am häufigsten wiederholt wird. Alle Derivate des Wortes „Gott“ werden im Koran 2698 (19×142) mal gebraucht. Heute ist es möglich, diese Nummer mit der Hilfe des Computers und einer sorgfältigen Rechnung zu überprüfen. Einige Leute behaupten, dass das Wunder der 19 in Bezug auf die Basmalah ganz zufällig entstanden sei, doch die Wahrscheinlichkeitsrechnungen entlarven die Behauptung dieser Leute.

Es gibt 42 Suren, die im ersten Vers das Wort „Gott“ erwähnen. Wenn wir die 1 (Nummer der entsprechenden Verse) und die 42 (Surenanzahl) zusammenschreiben, so erhalten wir 142 und dies ist der Multiplikationsfaktor des Wortes „Gott“ im Koran. Es ist deutlich, dass sogar der Multiplikationsfaktor des Wortes „Gott“ separat im Koran codiert ist.

Die Summe aller Versangaben, die das Wort „Gott“ beinhalten. 118123 (19×6217)

Wir werden die Wichtigkeit der Suren, welche mit den Initialbuchstaben beginnen, für den 19er Code in den nächsten Kapiteln bezeugen. Wie Sie vielleicht bereits wissen, sind einige der Suren im Koran zu Beginn mit Buchstaben versehen – „Alif-Lam-Meem“ oder „Qaf“ oder mit anderen Initialbuchstaben. Die ersten dieser Initialbuchstaben finden sich im 1. Vers der 2. Sure (Die Kuh) und lautet „Alif-Lam-Meem“. Der letzte dieser Initialbuchstaben ist „Noon“ im ersten Vers der 68. Sure (Das Schreibrohr). Zwischen den ersten und den letzten Initialen findet sich das Wort „Gott“ 2641 (19×139) mal. Und im Rest des Korans wird das Wort „Gott“ 57 (19×3) mal verwendet.

 

Gnädiger, Barmherziger, das Total der Koeffizienten 19

Die Wörter „Gnädiger“ und „Barmherziger“, welche Teil der Basmalah sind, kommen als Vielfache der 19 vor. „Gnädiger“ wird im Koran 57 (19×3) mal und „Barmherziger“ 114 (19×6) mal verwendet. Die Anzahl der Vorkommnisse von „Barmherziger“ ist doppelt so groß wie die von „Gnädiger“. So wie diese erwähnten Namen Gottes kommen die Wörter, welche die Gnade Gottes zeigen und Derivate desselben Wortes sind, 114 (19×6) mal im gesamten Koran vor.

Nebst diesen vier Wörtern der Basmalah, die Vielfache der 19 sind, ist es auch wichtig, dass das Total der Multiplikationsfaktoren (Koeffizienten) auch ein Vielfaches von 19 ist [Name(1)+Gott(142)+Gnädiger(3)+Barmherziger(6)]=152=19×8. Gott zeigt mit diesen Worten die Unversehrtheit und das Wunder des Koran. Dies bestätigt wieder einmal die Korrektheit der Operation (die Zahl 8 hat unter diesen Koeffizienten eine spezielle Bedeutung). Wie wir sehen konnten, ist eine der wichtigsten Eigenschaften der Zahl 19, dass sie eine Primzahl ist. Wenn Sie wissen wollen, wo die 19 in der Reihenfolge der Primzahlen steht, so lassen Sie uns alle Primzahlen bis 19 aufschreiben.

Index 1 2 3 4 5 6 7 8
Die Primzahlen 2 3 5 7 11 13 17 19

Eine Primzahl ist eine ganze Zahl, die ohne Rest nur durch sich selbst und 1 teilbar ist. Wenn Sie sich nicht für Mathematik interessieren, können Sie eine Person um Rat fragen, die sich mit Primzahlen auskennt.

 

Die Anzahl der Verse mit den Wörtern der Basmalah

Wir haben gesehen, dass die Wörter, die die Basmalah bilden, mit der 19 codiert sind. In einigen Versen des Koran wird das Wort „Gott“ mehr als einmal erwähnt und in einigen Versen werden sowohl „Gott“ als auch „Barmherziger“ gleich oft verwendet. Eine Schwedin namens Katerina Kullman war neugierig, wie viele Verse mindestens eins dieser vier Wörter beinhalten und sie war die erste Person, die diese interessante Eigenschaft bezeugte:

Die Anzahl der Verse, in denen mindestens einer der 4 Wörter aus der Basmalah vorkommen 1919 (19×101)

Wir haben die Wörter in den nummerierten Versen gezählt und herausgefunden, dass die die Basmalah bildenden Wörtern Vielfache der 19 waren. Es ist deutlich, dass die Basmalah der erste Vers der ersten Sure ist. Wahrscheinlich haben viele Leute nicht verstanden, wieso die Basmalah im gesamten Koran nur in dieser Sure nummeriert wird und einige Leute haben gedacht, dass die Basmalah in der ersten Sure fälschlicherweise nummeriert worden sei oder dass Basmalahs zu Beginn der anderen Suren gestellt wurden, um die erste Sure nachzuahmen. Der Code 19 löst die Probleme und zeigt hier, wie alle Zweifel ausgelöscht werden. Sagt Gott nicht im 31. Vers der Sure „Die Versteckte“, dass die 19 alle Zweifel beseitigen wird?

Während die Wörter, welche die Basmalah bilden, innerhalb der nummerierten Verse im Koran gezählt werden, beinhaltet die Zählung der Buchstaben in den Suren mit den Initialbuchstaben nur diese Sure und ihre Basmalah. Addieren wir die Wörter „Bism+Gott+Gnädiger+Barmherziger“ in diesen Suren gemäß der Methode der Initialbuchstaben, so erhalten wir ein Vielfaches von 19.

Die Summe der Wörter in den Suren, welche mit Initialbuchstaben beginnen (nummerierte Verse + unnummerierte Basmalahs)
Name Gott Gnädiger Barmherziger Total
31 1121 66 74 1292 (19×68)

Nebst dem 19er Code ist die Zahl 68 auch wichtig für dieses Produkt, denn dieser Fall beinhaltet 29 Suren, welche mit Initialbuchstaben beginnen. Die letzte dieser Suren ist die 68. Sure.

 

Die Namen Gottes

Der Koran ist mit seinem mathematischen Code ein außergewöhnliches Buch. Es ist auf eine Art und Weise übernatürlich, dass es wissenschaftliche Dinge anspricht und wissenschaftliche Themen erklärt, welche im 7. Jahrhundert unmöglich gewusst werden konnten. Dieses Buch beantwortet Fragen wie von wo wir kommen, wieso wir existieren und was wir tun sollten. Dieses Buch beschreibt das Vorhandensein, die Einheit, die Macht und die Gnade Gottes. Der Koran spricht über Gott und stellt Ihn als den Barmherzigen, den Schöpfer und den Vergebenden vor. Die Beschreibung Gottes ist die wichtigste Botschaft des Koran, und da sie die wichtigste Angelegenheit im Koran ist, werden wir die Wiederholungen der Namen Gottes im Koran und ihre numerischen Werte untersuchen.

Kurze Erinnerung über die numerischen Werte eines Wortes: Die 28 Buchstaben des arabischen Alphabets haben numerische Werte von 1 bis 9, von 10 bis 20 und von 100 bis 1000. Als der Koran offenbart wurde, wurden dieselben Buchstaben auch für den mathematischen Gebrauch verwendet. Auf diese Weise hat jeder Buchstabe, jedes Wort und jede Phrase einen numerischen Wert. (Die Menschen gebrauchten Methoden wie mit roter Tinte zu schreiben oder eine Linie an diesen Buchstaben zu zeichnen, um Verwirrungen zwischen den Buchstaben für Mathematik und für das Schreiben zu vermeiden.)

Obwohl viele Leute glauben, dass Gott 98 oder 99 Namen hätte, sehen wir, dass im Koran weitaus mehr Namen von Gott zu finden sind. Anschließend einige Links zu den Namen Gottes im Koran:

Tabelle der Gottes Namen von der Koranforschungsgruppe
Tabelle der Namen Gottes von 19.org
Artikel Gottes Namen im Koran (openquran.de)

 

Die wundervolle Tabelle

Wenn wir die Anzahl der Wiederholungen und die numerischen Werte der Namen Gottes gemäß Code 19 untersuchen, stoßen wir auf eine wundervolle Tabelle. Dr. Cesar Mejul, ehemaliger Rektor der „Philippine Islands Islamic Research University“, war die erste Person, die diese Tabelle entdeckt hatte. Die außergewöhnlichen, mathematischen Zusammenhänge können wie folgt kurz beschrieben werden:

  1. Nur 4 der Namen Gottes kommen in ihrer Häufigkeit als ein Vielfaches von 19 vor.
  2. Nur 4 der Namen Gottes sind in ihren numerischen Werten ein Vielfaches von 19.
  3. Die Zahlen beider aus vier Wörtern bestehender Gruppen, welche die Vielfachen der 19 angeben, sind einander gleich.
  4. Die Häufigkeit der 4 Wörter deuten die Basmalah an (Dies zeigt, wieso die Namen „Gnädiger“ (Rahman) und „Barmherziger“ (Rahim) in der Basmalah enthalten sind).
  5. Alle Koeffizienten beider Seiten der Tabelle sind gleich den Koeffizienten der Basmalah.

 

Die Namen Gottes, deren Häufigkeiten Vielfache von 19 sind Anzahl Vorkommnisse bzw. numerische Werte Die Namen Gottes, deren numerische Werte Vielfache von 19 sind
Shahid 19 (19×1) Einer
Gott 2698 (19×142) Besitzer unendlicher Gnade
Gnädiger 75 (19×3) Glorreicher
Barmherziger 114 (19×6) Versammler
Die Summe der Multiplikationsfaktoren: 152 (19×8)
Die Summe aller Werte in beiden Gruppen zusammen: 42x192=5776

Wenn wir diesen Namen in der Tabelle Aufmerksamkeit schenken, so verstehen wir, dass die Häufigkeit des Vorkommnisses „Zeuge“ (Shahid) gleich ist zum Wort „Name“ (Isim), welches in der Basmalah ist. Doch das Wort „Name“ ist kein Name Gottes. Auch wenn das Wort „Name“ in unserer Untersuchung vorkommt, können wir es nicht in diese Liste miteinbeziehen, weil es kein Name Gottes ist.

Während wir die Basmalah untersucht hatten, stießen wir auf den 19er Code im Koran und während wir die Namen Gottes untersuchten, trafen wir wieder auf die Basmalah. Dies ist eine Tabelle großer Schönheit.

74:29 Es sind Tafeln für die Menschen.
74:30 Über ihr ist 19.

Die Symmetrie dieser Tabelle erinnert uns an gewisse Dinge. Das Wort „Zeuge“ (Shahid) und das Wort „Ein“ (Wahid) zeigen, dass dieses Wunder die Einheit Gottes bezeugt, da dieses Wunder die Wahrheit der Koranischen Botschaften beweist und diese Wahrheit beweist die Einheit Gottes. Die Einheit Gottes ist die wichtigste Botschaft des Korans. „Besitzer unendlicher Gnade“, welcher gleich wie der Name „Gott“ in der Basmalah ist, bestätigt, dass dieses Wunder eine Wohltat Gottes ist. Der Name Glorreicher (Majid) ist gleich zu „Gnädiger“ (Rahman) und ist ein Adjektiv, das Gott gebraucht und das den Koran beschreibt (vgl. Vers 1 der Sure „Qaf“), welches sehr bedeutsam für die mathematischen Wunder des Koran ist. (Wir werden uns später auf den Buchstaben „Qaf“ im Kapitel über die Initialbuchstaben beziehen.) Die Namen Gottes „Barmherziger“ (Rahim) und „Versammler“ (Cami), die einander gleich sind, werden im Koran 114 mal verwendet. Diese Zahl gleicht der Anzahl der Suren im Koran. Der Koran ist das Wunder und die Aussage Gottes und besteht aus 114 Suren, die Gott gesammelt hat. Gott, der den Koran gesammelt hat, wird ebenso die Leute am Tag der Wiederauferstehung sammeln und ihre Taten beurteilen am Tag des Gerichts.

 

Wieso ist die Basmalah in dieser Form?

Einige Leute könnten sich darüber gewundert haben, wieso die Basmalah aus den Worten „Bismi-llahi-rrahman-irrahim“ besteht und darüber, wieso die Basmalah z. B. nicht wie „Bismi-llahi-azizül-hakim“ oder „Bismi-gaffuru-kerim“ oder „Bismi-semi“ ist. Gott hat mehr als 100 Namen im Koran und wieso dennoch nur „Gott-Gnädiger-Barmherziger“ in der Basmalah? Wieso besteht die Basmalah lediglich aus diesen 3 Namen? Was ist die Weisheit Gottes?

Die Funde über die 19 helfen uns, die Weisheit Gottes zu bezeugen. Nur vier Namen Gottes, welche die Basmalah bilden, werden als Vielfache der 19 wiederholt. Der Name „Zeuge“ (Shadid) wird in der Basmalah nicht verwendet, aber wird gleichviele Male wiederholt wie das Wort „Name“ (Isim). Dies erhöht das Wunder, weil das Wort „Isim“ in der Tabelle ausgewechselt wird, welches die Namen Gottes wiedergibt. Wie wir vorher gesehen haben, kommt die Summe der Wiederholungen der Namen „Gott (Allah)“+“Gnädiger (Rahman)“+“Barmherziger (Rahim)“ als Vielfache der 19 vor, 142+3+6=151. Da der Koeffizient von „Isim“ in der Basmalah mit dem Wort „Zeuge (Shahid)“ ersetzt wird, das in der Tabelle der Namen Gottes vorkommt und dessen Koeffizient ebenfalls 1 beträgt, bleibt die Summe der Koeffizienten konstant 152=19×8. Dadurch bleiben sowohl die Koeffizienten der Basmalah als auch die Koeffizienten der Namen Gottes in der Tabelle, von denen beide Gruppen aus 4 Wörtern bestehen, als Vielfache der 19 gleich. (Erinnern Sie sich daran, dass die Zahl 19 die 8. Primzahl ist und dass die 8 auch eine Bedeutung trägt).

Wir haben gesehen, dass alle Suren außer der neunten eine Basmalah zu Beginn haben und dass die fehlende Basmalah 19 Suren später zu finden ist. Diese besondere Bedingung fügt viele weitere Charakteristiken zum Wunder des Koran hinzu. Es wäre aufgrund der Symmetrie ausgesprochen normal, die Anzahl der Basmalahs nicht näher zu betrachten, wenn alle Suren zu Beginn eine Basmalah hätten. Dasselbe gilt für die Tabelle über die Namen Gottes. Drei übliche und ein verschiedener Wert „zerstören“ die (erwartete) Symmetrie, doch andererseits erhöht die Übereinstimmung zwischen zwei unterschiedlichen Themen wie die Namen Gottes und die Basmalah den Wert des Wunders.

Auf diese Weise erklärt uns Gott durch den Code 19 die Weisheit, wieso die Basmalah, die am meisten wiederholte Wortgruppe der Welt, so und nicht so gebildet ist. Wir glauben, dass noch viel mehr über dieses Thema gesagt werden muss, doch es ist ziemlich wichtig, als erste rationale Erklärung, weshalb die Basmalah in dieser Form ist, die 19 zu haben.

Die häufigste wiederholte Wortgruppe auf der Welt ist die Offenbarung Gottes und sie ist mit der 19 codiert. Einige Leute können denken, dass Gott die Basmalah nur gewählt hat, weil sie mit der 19 codiert ist. Andere können denken, dass die Basmalah mit der 19 codiert ist, allein weil Gott diese Wörter wählte. Wir glauben, dass beide Erklärungen als eine Anordnung des Ewigen Allmächtigen betrachtet werden sollten.

 

Die Aspekte der Wahrscheinlichkeitsrechnungen

Lassen Sie uns die wundervolle Tabelle, welche die Namen Gottes darstellt, mit den Wahrscheinlichkeitsrechnungen untersuchen, um die Größe des 19er Wunders zu zeigen und auch, dass es unmöglich ist, solch ein Wunder von Menschenhand zu bilden.

  • Da die Wahrscheinlichkeit 1/19 für jedes Wort in der Basmalah beträgt, als ein Vielfaches der 19 wiederholt zu werden, erhalten wir für vier Wörter 1/194
  • Wenn wir dieser Zahl die Wahrscheinlichkeit des Wortes Zeuge (shahid) hinzufügen, welches das Wort „Name“ ersetzt, auch ein Vielfaches der 19 zu sein, so wird unsere Wahrscheinlichkeit 1/195 lauten.
  • Sowohl in der Basmalah als auch in der Tabelle der Namen Gottes sind die Koeffizienten der 4 Wörter 1+142+3+6=152 (19×8). Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Zahl durch 19 teilbar ist, beträgt 1/19. Wenn wir dies zu unserer vorherigen Zahl hinzufügen, dann haben wir 1/196.
  • Wir müssen die numerischen Werte der Gottes Namen auf der rechten Seite separat berechnen, weil diese Zahlen nicht nur Vielfache von 19 sind, sondern auch denselben Zahlen der linken Gruppe entsprechen. Die numerischen Werte der Namen Gottes können bis zu 2698 hinaufsteigen. Es gibt 2698 ganze Zahlen bis 2698. Wir können unsere Menge wie folgt darstellen: {1,2,3,4,……,2696,2697,2698}. Die Wahrscheinlichkeit, genau die Zahl aus dieser Menge der Zahlen zu erhalten, die wir suchen, beträgt 1/2698. Wenn wir diesen Vorgang viermal wiederholen, so beträgt die Wahrscheinlichkeit, die erwünschten Zahlen zu erhalten 1/26984. Die Wahrscheinlichkeit, die wir bislang herausgefunden haben, lautet nun 1/196 x 1/26984.
  • Und es gibt einen weiteren Punkt, den wir betrachten sollten. 4 aus 123 Namen Gottes (siehe oben angegebene Tabellen) sind auf der linken Seite der Tabelle und vier auf der rechten Seite. 119 Namen sind nicht auf der einen und 119 nicht auf der anderen Seite. Selbst wenn eine dieser 119 Namen ein Vielfaches der 19 gemäß der Häufigkeit oder des numerischen Wertes darstellen würde, dann würde die Symmetrie und der Koeffizient 1+142+3+6=152 (19×8) verdorben sein. Also ist es für die 238 (119×2) Namen notwendig, kein Vielfaches der 19 zu sein, damit die Tabelle akzeptabel ist. Deshalb sollten wir diesen Punkt auch berücksichtigen. Es ist hoch wahrscheinlich, dass ein Name kein Vielfaches der 19 sein kann. Doch wenn wir die Rechnung für 238 Wörter machen, erhalten wir: 18238/19238 = 1/387’708.

Wenn wir all die Rechnungen zusammennehmen, so erhalten wir diese Wahrscheinlichkeit:

1/196 x 1/26984 x 1/387’708. Das Ergebnis lautet:

Hier das Ergebnis… Lesen Sie es, wenn Sie können!1/966’482’844’314’615’561’612’344’768

Allein diese Zahl, welche wir nicht lesen können, reicht aus um zu zeigen, wie unmöglich es ist, sogar nur eine einzelne (ähnliche) 19er Tabelle durch Zufall zu generieren. Wer kann behaupten, dass es keinen 19er Code im Koran gibt, während der Koran selbst aussagt, dass es die 19 sein wird, die jegliche Zweifel beseitigen wird? Selbst die Wahrscheinlichkeit einer einzelnen Tabelle zeigt das Wunder des Koran und wie unveränderbar es ist.

Bitte vergessen Sie nicht, dass wir gewisse Aspekte nicht mitberücksichtigt haben, welche die Wahrscheinlichkeit verringern würde. Zum Beispiel: die Summe aller vier Werte auf beiden Seiten beträgt 5776 (42x192). In dieser Tabelle, einem System mit 19, wird eine Symmetrie mit 4 Zahlen auf beiden Seiten gesehen. Nehmen wir die Zahlen 4 und 19, welche die Tabelle präsentieren, und quadrieren sie, so wird das Ergebnis der Summe aller Zahlen (5776) gleich sein. Wir könnten also einige Zahlen mehr in den Nenner hinzufügen. Aufgrund der Schwierigkeit, zu zeigen, wieso wir dieses Ergebnis der Wahrscheinlichkeit hinzufügen und aufgrund der Komplexität der Rechnung fügten wir dies nicht dem Endergebnis hinzu. Abgesehen davon erwähnten wir, dass die 19 die achte Primzahl ist. Auf beiden Seiten der Tabelle untersuchten wir 8 Namen Gottes und die Koeffizienten beider Seiten waren 152 (19×8). Doch wir ließen diesen Aspekt aus, der die Wahrscheinlichkeit verringern könnte. Stellen Sie sich jetzt bereits einmal vor, wie klein diese Zahl sein würde, würden sie zur Rechnung hinzugefügt werden!

 

Was für eine Art von Logik haben Sie?

Vergessen Sie bitte nicht, dass diese Wahrscheinlichkeit das Ergebnis einer einzigen Tabelle ist. Würden wir alle Wahrscheinlichkeiten aller 19er zusammennehmen, so wäre die Zahl astronomisch. Diese Wahrscheinlichkeit wäre um einiges kleiner als die Wahrscheinlichkeit, ein einzelnes Sandkörnchen zu finden, nachdem es irgendwo auf der Welt versteckt wurde. Und sie wäre sogar kleiner als die Wahrscheinlichkeit, ein Atomstück zufällig zu finden, nachdem es irgendwo in einer Galaxie im Universum versteckt wurde. Die Anzahl der Subatome im Universum sollen 1080 sein. Bringen wir alle Tabellen und Charakteristiken der 19 zusammen, so würde die Wahrscheinlichkeit, solch ein Wunder zu bilden, sogar kleiner als 1/1080 sein. Wir wundern uns, was für eine Logik Sie besitzen? Denken Sie, dass der Prophet der erste Erfinder des Computers war, oder versteckte er seinen Computer in den Sanddünen der Wüste, um solch ein Wunder zu bilden? Oder denken Sie, wir sollten eine kleinere Wahrscheinlichkeit als die Summe aller subatomischen Partikeln im Universum annehmen, um das Wunder des Koran zu ignorieren? Oder werden Sie dieses große Wunder des Koran akzeptieren und es zu schätzen wissen, dass alle Menschen und Dschinne nichts dergleichen herstellen können, selbst dann nicht, wenn sie zusammenarbeiten würden? Was für eine Art von Logik besitzen Sie wohl? Welche Art würden Sie denn bevorzugen?

17:88 Sage: „Selbst wenn sich die Menschen und die Dschinn zusammentun würden, um einen ähnlichen Koran zu schaffen, würden sie es nicht können, auch wenn sie einander eifrig dabei unterstützen würden.“

 

Unendliche Wunder in der Basmalah

Es erscheinen viele weitere Wunder, wenn die Basmalah untersucht wird. Gemäß unserer Meinung ist einer der Punkte, auf den der 30. Vers der 74. Sure (Über ihm ist 19) die Aufmerksamkeit lenkt, die Basmalah. Sie besteht aus 19 Buchstaben und sie liegt stets zu Beginn der Sure und zeigt, dass der Koran unverändert ist und dass er einen mathematischen Code und mathematische Wunder besitzt.

Lassen Sie uns nun die Wunder der Basmalah, die vom Code 19 abhängen, untersuchen. Die Basmalah, eine Wortgruppe, welche jede Minute auf der Welt und im Koran repetiert wird, ist eine wundersame Gruppe von Wörtern. Lassen Sie uns nun die die Basmalah bildenden Wörter und ihre numerischen Werte untersuchen.

Nummer Buchstaben der Worte Anzahl Buchstaben Numerischer Wert Total
1 Ba,Seen,Meem 3 2, 60, 40 102
2 Alif,Lam,Lam,He 4 1, 30, 30, 5 66
3 Alif,Lam,Ra,Ha,Meem,Noon 6 1, 30, 200, 8, 40, 50 329
4 Alif,Lam,Ra,Ha,Ya,Meem 6 1, 30, 200, 8, 10, 40 289
Total 19 786

 

Die numerischen Werte der Gottesnamen, welche die Basmalah formen
Gott Al-Gnädiger Al-Barmherziger Total
66 329 289 684 (19×36)

Es gibt viele Wunder, die vom 19er Code in der Basmalah abhängen. Einige dieser Wunder lauten wie folgt:

  1. Schreiben wir die Anzahl der Buchstaben der Worte in der Basmalah nach ihrer Platznummer, so erhalten wir eine 8-ziffrige Zahl: 13243646 = 19x19x36686
  2. Ersetzen wir nun die Zahl der Anzahl Buchstaben dieser Worte mit ihren totalen numerischen Werten, so erhalten wir eine 15-ziffrige Zahl: 110226633294289 = 19×5801401752331
  3. Ersetzen wir nun die totalen numerischen Werte der Wörter mit den numerischen Werten der einzelnen Buchstaben. Zum Beispiel: Statt 102, was die Summe der numerischen Werte des ersten Wortes ist, schreiben wir 2, 60, 40, welche die numerischen Werte jedes Buchstaben in diesem Wort sind. Wir erhalten eine 37-stellige Zahl (diese Berechnungen können mit einem Computer kontrolliert werden – Wir fragen uns, ob einige Ungläubige behaupten werden, dass Mohammed vor 1400 Jahren wirklich einen Computer gehabt hätte): 1260402130305313020084050413020081040 = 19 x 6633695422659542219686863843162160
  4. Schreiben wir nun die totale Anzahl der Buchstaben statt die Anzahl der Buchstaben von jedem Wort, das wir im ersten Beispiel gebraucht haben. Zum Beispiel schreiben wir 7(4+3) nach der Nummernzahl 2. Diese 10-stellige Zahl lautet 1327313419 = 19×69848601.
  5. Nun ersetzen wir den numerischen Wert von jedem Wort (zweites Beispiel) mit den totalen numerischen Werten dieser Wörter. Wir erhalten eine neunzehnstellige Zahl, welche ein Vielfaches von 19 ist. Jetzt gebrauchen wir den totalen numerischen Wert, wie wir die totale Anzahl an Buchstaben im vierten Beispiel verwendet haben: ………………………………
  6. Im dritten Beispiel schrieben wir die numerischen Werte von jedem Wort nach der laufenden Nummer von jedem Wort. Nun schreiben wir vor diesen numerischen Werten die Buchstabenzahl dieses numerischen Wertes. Die Zahl, die wir erhalten, ist ein Vielfaches von 19.
  7. Nun addieren wir die Anzahl der Buchstaben und die numerischen Werte der Buchstaben in den ersten zwei Beispielen und schreiben dann diese Summe nach der Laufnummer der Worte. Beispielsweise addieren wir 3 (Summe der Buchstaben des ersten Wortes) und 102 (numerischer Wert dieser drei Buchstaben) und erhalten 105. Diese Zahl (105) schreiben wir nach dem ersten Wort. Diese Zahl ist ebenso ein Vielfaches der 19.
  8. Schreiben Sie die Laufnummer jedes Buchstabens der Basmalah von 1 bis 19 nach dem numerischen Wert jedes Buchstabens der Basmalah, erhalten sie eine 62-stellige Zahl: ein Vielfaches der 19.
  9. Schreiben wir die Laufnummer der Wörter (1, 2, 3, 4) nach den Abschnitten, welche auf jedes Wort in der obigen Nummer hinweist, erhalten Sie 66-stellige Zahl: ein Vielfaches von 19.
  10. Im achten Beispiel schrieben wir die Laufnummer der Worte (1, 2, 3, 4) nach den numerischen Werten und der Zahl der Buchstaben. Nun ersetzen wir die Laufnummer der Wörter mit dem numerischen Wert von jedem Wort (102, 66, 329, 289). Die Zahl, die wir erhalten, ist erneut ein Vielfaches der 19.

Abdullah Arik beschäftigt sich detailliert mit der mathematischen Struktur der Basmalah in seinem Buch „Beyond Probability„. Wir haben das Thema hier auch detailliert behandelt, doch werden hier abbrechen, denn zuviel Detail kann für einige Leute langweilig werden.

Es ist außerordentlich, dass es viele Besonderheiten dieses aus 19 Buchstaben und 4 Worten bestehenden Wortes gibt. Diese Besonderheiten dieses Wortes hängen vom Code 19 ab. So wie wir uns an die Gnade Gottes erinnern, wenn wir jedesmal „Bismillahirrahmanirrahim“ (im Namen Gottes, Gnädiger, Barmherziger) sagen, so sollten wir uns auch erinnern, dass Gott uns Seine unglaublichen Wunder präsentiert, welche Er komponiert hat, und Seine Gnade zeigt. Die Basmalah, welche mit ihren 19 Buchstaben sehr hell bei jeder Sure aufleuchtet, ist ein bedeutsamer Teil des 19er Codes, welcher den Koran schützt.

74:30 Über ihm ist 19.

 

 

Sure „die Eröffnende“ & 19

Die erste Sure des Koran ist „Die Eröffnende“. Alle Suren werden durch die Basmalah eingeleitet, doch nur in der ersten Sure ist sie nummeriert (die nummerierte Basmalah in 27:30 steht nicht am Anfang der Sure). Was wir vorher über den Code 19 gelernt haben, beweist, dass diese Ausnahmesituation der Sure „Die Eröffnende“ einen Zweck verfolgt. Dadurch hilft uns Gott durch den 19er Code, eine Ausnahmesituation zu verstehen, welche die Muslime für 1400 Jahre verwirrt hat. Die Charakteristiken der ersten Sure:

  1. beweisen, dass die Basmalah der erste Vers ist.
  2. betonen die wundersame Struktur der ersten Sure.
  3. beweisen, dass die Reihen der Suren von Gott arrangiert wurden.

Wir können sagen, dass diese Sure den Text beinhaltet, welcher auf der Welt am häufigsten repetiert wird. Wir kennen keine anderen Texte in allen Religionen oder Kulturen, die dermaßen oft repetiert werden wie dieser. Seit über 1400 Jahren wird diese Sure rezitiert, die auch jeden Tag in fast allen Gebeten vorgetragen wird. Es ist die am häufigsten rezitierte Sure vom Koran und der am häufigsten wiederholte Text der Welt. Bevor wir die mathematische Struktur dieser Sure behandeln, geben wir hier die Übersetzung der Sure „Die Eröffnende“:

1:1 Im Namen Gottes, des Gnädigen, des Barmherzigen.
1:2 Lob gebührt Gott, dem Herrn der Welten
1:3 dem Gnädigen, dem Barmherzigen,
1:4 dem Herrscher am Tag der Religion!
1:5 Dir allein dienen wir, und Dich allein bitten wir um Hilfe!
1:6 Führe uns zum rechten Weg,
1:7 den Weg derer, die Du gesegnet hast und nicht derer, die sich Deinen Zorn zugezogen haben und in die Irre gegangen sind!

Einige Beispiele über das mathematische System dieses bedeutungsvollen Textes:

  1. Schreiben wir die Versnummern sukzessiv nach der Surennummer „1“, so erhalten wir ein Vielfaches von 19: 11234567 = 19 x 591293
  2. Schreiben wir die Anzahl der Buchstaben von jedem Vers nach der Surennummer „1“, so erhalten wir eine 15-stellige Zahl: 119 17 12 11 19 18 43 = 19 x 6272169010097
  3. Addieren wir die numerischen Werte von jedem Vers nach der Anzahl der Buchstaben, so erhalten wir ein Vielfaches von 19: 1 19 786 17 581………
  4. Fügen wir die Versnummern vor der Anzahl der Buchstaben zum vorigen Beispiel hinzu, so erhalten wir wieder ein Vielfaches von 19: 1119786217…..
  5. Schreiben wir die totale Anzahl an Verse und Buchstaben und den totalen numerischen Wert nach der Surennummer 1, so erhalten wir wiederum ein Vielfaches von 19: 1713980143 = 19 x 90205797
  6. Schreiben wir nach der Surennummer 1, die Anzahl der Verse (7) und die Anzahl der Wörter (29), so erhalten wir noch einmal ein Vielfaches von 19: 1729 = 19 x 91
  7. Schreiben wir nach der Surennummer 1 die Anzahl der Verse (7) und die Anzahl der Wörter in jedem einzelnen Vers (4 4 2 3 4 3 9), so erhalten wir exakt ein Vielfaches von 19: 1 7 4 4 2 3 4 3 9 = 19×9180181

Diese wundersame Struktur erinnert an folgendes:

2:23 Wenn ihr im Zweifel seid über das, was Wir auf Unseren Diener offenbart haben, so bringt doch eine Sura gleicher Art herbei und beruft euch auf eure Zeugen außer Gott, wenn ihr wahrhaftig seid.

 

Probleme über die 19, die gelöst werden müssen

Die Funde in Bezug auf die 19 reichen aus, um die Größe des 19er Wunders zu zeigen. Jedoch sollten mehrere Studien über die 19 geführt werden. Studieren wir vermehrt die Aspekte, welche uns wie Probleme erscheinen, so wird die Größe des 19er Wunders klarer werden. Bis jetzt war es stets so. Wir haben gesehen, wie der Code 19 gewisse Probleme löste und wir werden in den nächsten Kapiteln weitere sehen. Wir wollen hier 3 Themen anschneiden, welche problematisch erscheinen. Neue Funde über die 19 haben viele problematische Themen gelöst und wir glauben, dass mehrere Nachforschungen helfen werden, diese drei Punkte zu lösen:

  1. Das erste Problem ist die Zählung der „Alif“s. Einige Wörter auf Arabisch können mit oder ohne das „Alif“ geschrieben werden, dennoch werden sie auf dieselbe Weise ausgesprochen. Hinzu kommt, dass der Buchstabe „Hamza“, welches wie ein „Alif“ ausgesprochen wird, dem Koran hinzugefügt wurde, damit die Leute den Koran leichter lesen können. Diese Hinzufügungen ändern jedoch nicht die Anzahl, die Bedeutung und die Aussprache der Wörter im Koran. Da die Anzahl der „Alif“s in einigen Wörtern kontrovers ist, verursacht dies Probleme in der Häufigkeit dieses Buchstabens in einigen Suren, die mit dem Buchstaben Alif initiiert werden. Die Anzahl der Initialbuchstaben in den Suren ist die fundamentalste Charakteristik des 19er Codes. Die Suren mit einem „Alif“ als Initial fordern eine nähere Untersuchung. Obwohl Rashad Khalifa in seinem Buch meinte, dass die Anzahl der Alif initiierten Suren ein Vielfaches von 19 sei, glauben wir, dass seine Zählung in Eile geschehen war.
  2. Dass die Verse 9:128-129 nicht zum Koran gehören, ist das bedeutendste Problem über den Code 19. Nur zwei von mehr als 6000 Versen des Koran sind zweifelhaft und dies zeigt, dass die Leute, die den Code 19 untersuchen, auf die Diskussion über die Angelegenheit nicht verzichten und dies zeigt auch die Größe des Wunders. Die Weisheit dieser Diskussion könnte wie folgt sein: Diese Diskussion verursachte, dass der Code 19 offen für Debatten unter den Muslimen wurde und dadurch wurden mögliche Manipulationen verhindert. Zweifel verursachen falsche Berechnungen und schwache mathematische Ergebnisse, welche leicht eliminiert werden können, da alles sorgfältiger und aufmerksamer betrachtet wird. Die Daten, die wir also nun haben, sind die zuverlässigsten. Darüber hinaus spornten die Zweifel der Leute die Nachforscher und neue Studenten dazu an, neue Entdeckungen in Bezug auf den Code 19 zu finden. Leute, die Zweifel über den 19er Code haben, sollten vorsichtig sein. Ungeduldige Personen könnten Opfer der Hast sein; Sie könnten denken, dass der erste Splitter ein Diamant sei. Und wenn diese Leute ungeduldig handeln und sturköpfig sind, so könnten sie vom rechten Weg abweichen. Die Halsstarrigkeit ist der wichtigste Feind rationaler Beurteilung. Der 19er Code im Koran ist ein rationales und mathematisches Wunder. Es gibt keinen Platz für Sturköpfigkeit in mathematischen und rationalen Wundern. Zusätzlich ist es falsch, während den Diskussionen über den 19er Code aggressive Stimmung zu verbreiten, Leute mit der Untreue zu beschuldigen und Verse hinzuzufügen oder auszulassen. (Natürlich haben die Leute, die die Versen hinzufügen bzw. auslassen keine schlechten Absichten.) Wir hoffen, dass wir uns von vielen Problemen befreien können, wenn Muslime soweit kommen, den 19er Code zu verstehen, und Forscher mehrere Studien über den Code 19 im Koran führen, doch sollten alle Korrekturen und Kritiken innerhalb der Grenzen der Rationalität ohne Halsstarrigkeit und Beleidigung abgehalten werden.
  3. Das andere Problem ist die Zählung des Buchstaben „Noon“ in der 68. Sure, welche die letzte Sure mit Initialbuchstaben ist (sie beginnt mit dem Initialbuchstaben Noon). Obwohl die Anzahl der „Noon“ in dieser Sure 133 (19×7) ist, wird behauptet, dass der Buchstabe „Noon“ mit zwei „Noon“s geschrieben wurde. Gegenwärtige Kopien des Koran besitzen lediglich einen „Noon“ als Initialbuchstaben. Es wird behauptet, dass der mathematische Code diesen Fehler korrigiere. Viele weitere numerische Werte im Hinblick auf dieses Thema sollten studiert werden und es sollte in den alten Kopien des Koran nachgeschaut werden, ob „Noon“ mit einem oder zwei „Noon“s geschrieben wird. Wir warten in dieser Hinsicht auf ein Ergebnis, weswegen wir konsequenterweise nicht die Zählung der „Noon“s behandeln werden.

 

Initiierte Suren & 19

Der Koran ist das einzige Buch, das Initialbuchstaben beinhaltet. Einige Suren werden mit Initialbuchstaben wie „Qaf“ und „Alif-Lam-Meem“ eingeleitet: Was sie repräsentieren war ein Mysterium bis zur Entdeckung des 19er Codes. Als der Code 19 offenbar wurde, wurde es verstanden, dass diese Initialbuchstaben eine bedeutsame Rolle in Bezug auf den Code 19 spielen. Hier eine Liste der 29 initiierten Suren:

Surennr. Initialbuchstaben Anzahl Verse
2 Alif-Lam-Meem 286
3 Alif-Lam-Meem 200
7 Alif-Lam-Meem-Sad 206
10 Alif-Lam-Ra 109
11 Alif-Lam-Ra 123
12 Alif-Lam-Ra 111
13 Alif-Lam-Meem-Ra 43
14 Alif-Lam-Ra 52
15 Kaf-He-Ya-Ayn-Sad 99
19 Ta-He 98
20 Ta-Seen-Meem 135
26 Ta-Seen 227
27 Ta-Seen-Meem 93
28 Ta-Seen-Meem 88
29 Alif-Lam-Meem 69
30 Alif-Lam-Meem 60
31 Alif-Lam-Meem 34
32 Alif-Lam-Meem 30
36 Ya-Seen 83
38 Sad 88
40 Ha-Meem 85
41 Ha-Meem 54
42 Ha-Meem/Ayn-Seen-Qaf 53
43 Ha-Meem 89
44 Ha-Meem 54
45 Ha-Meem 37
46 Ha-Meem 35
50 Qaf 45
68 Noon 52

29 Suren sind mit Initialbuchstaben versehen und die Anzahl der Verse mit den Initialbuchstaben sind 30 (die 19. zusammengesetzte Zahl). Genau 19 Suren besitzen einen Vers, welcher nur aus Initialbuchstaben besteht (vgl. z. B. den ersten Vers der zweiten Sure). In den anderen zehn Suren finden sich einige Wörter nach den Initialbuchstaben (vgl. ersten Vers der Sure „Qaf“: Qaf, der glorreiche Koran). Die Verse lenken die Aufmerksamkeit auf den Koran (indem Worte wie „Koran“ oder „Buch“ verwendet werden) in neun von diesen zehn Suren. Die Summe dieser Surennummern beträgt 10+11+12+13+14+15+27+38+50= 190 = 10×19. Der Gesamtwert der Versanzahlen derselben Suren beträgt 1900 = 19×100.

Die Initialbuchstaben können gemäß ihrer Wiederholungen gruppiert werden. Eine Gruppe besteht aus Initialbuchstaben, welche nur einmal vorkommen und die andere Gruppe aus Initialbuchstaben, welche mehr als einmal repetiert werden. Die Initialbuchstaben, die mehr als nur einmal wiederholt werden, bestehen aus 4 Gruppen: „Alif, Lam, Meem“, „Ta, Seen, Meem“, „Ha, Meem“ und „Alif, Lam, Ra“. Die Summe der Anzahl Verse der relativen Suren, die eine dieser vier Gruppen beinhalten, beträgt 286+200+109+123+111+52+99+227+88+69+60+34+30+85+54+53+89+59+37+35 = 1900 (19×100).

Es sind 67 Suren zwischen der zweiten (ersten initiierten) Sure und der 68sten (letzten initiierten) Sure. Die Zahl 67 ist die 19. Primzahl. Da nur 29 dieser 67 Suren initiiert sind, gibt es nur 67-29=38 = 19×2 Suren, die zwischen den initiierten Suren nicht initiiert werden.

Wir erwähnten, dass wir den Buchstaben „Alif“ und seine Zählung nicht behandeln werden, aufgrund der Schwierigkeit bei der Zählung. Jedoch können wir zeigen, dass die Suren, die mit dem Buchstaben „Alif“ initiiert werden, mit dem Code 19 in Zusammenhang stehen. Zum Beispiel beträgt die Summe der Surennummern, die mit einem „Alif“ initiiert sind 2+3+7+10+11+12+13+14+15+29+30+31+32 = 209 = 19×11.

Wenn wir die Anzahl der Verse der initiierten Suren untersuchen, so sehen wir, dass die 28. und 38. aus je 88 Versen und die 14. und die 68. Sure aus je 52 Versen besteht. Dadurch haben wir insgesamt 27 verschiedene Zahlen in der Anzahl der Verse. Die Summe der Anzahl der Verse ohne Wiederholung beträgt 2603 (19×137).

Es gibt 14 Formen von Initialbuchstaben im Koran und einige Formen können innerhalb anderer gesehen werden. Beispiel: „Alif, Lam, Meem“ ist eine Form, welche jedoch auch in anderen Formen wiedergefunden werden kann, wie beispielsweise in „Alif, Lam, Meem, Sad“ und „Alif, Lam, Meem, Ra“. Dadurch kommt die Form „Alif, Lam, Meem“ schließlich neunmal vor.

Es gibt viele Charakteristiken in den initiierten Suren, die mit dem Code 19 in Zusammenhang stehen. Wir werden mehrere Beispiele geben, damit es auch von Mathematiklaien verstanden werden kann. All diese Beispiele zeigen, dass die Reihen der Suren und die Anzahl der Verse im Koran in einer gegebenen Form bestimmt sind. Es gibt 14 Formen von Initialbuchstaben im Koran und die Anzahl der Initialbuchstaben in diesen Formen ist 38 (19×2).

Index Initialbuchstaben Anzahl Buchstaben in der Gruppe Multiplikation des Indexes und der Anzahl Buchstaben
1 Alif-Lam-Meem 3 1×3=3
2 Alif-Lam-Meem-Sad 4 2×4=8
3 Alif-Lam-Ra 3 3×3=9
4 Alif-Lam-Meem-Ra 4 4×4=16
5 Kaf-He-Ya-Ayn-Sad 5 5×5=25
6 Ta-He 2 6×2=12
7 Ta-Seen-Meem 3 7×3=21
8 Ta-Seen 2 8×2=16
9 Ya-Seen 2 9×2=18
10 Sad 1 10×1=10
11 Ha-Meem 2 11×2=22
12 Ha-Meem-Ayn-Seen-Qaf 5 12×5=60
13 Qaf 1 13×1=13
14 Noon 1 14×1=14
Total 38 (19×2) 247(19×13)

 

Die Sure Ya-Seen & 19

Die Sure Ya-Seen ist einer der häufigsten rezitierten Suren des Koran. Diese Sure wird mit den Buchstaben Ya und Seen initiiert.

Die Häufigkeit der Initialbuchstaben Ya und Seen in der Sure Ya-Seen
Ya Seen Total
237 48 285 (19×15)

Die Sure Ya-Seen beinhaltet viele wissenschaftliche Wunder. Wir empfehlen Ihnen, die Sure zu lesen und zu versuchen sie zu verstehen. Leider wurde es zur Angewohnheit, dass die Leute diese Sure immer dann rezitieren, wenn eine Person stirbt und sie nicht einmal versuchen die Bedeutung der Sure zu verstehen. Doch es ist höchst interessant, dass gerade diese Sure uns sagt, dass der Koran für die Lebenden offenbart wurde.

36:69 Wir haben ihn (Mohammed) nicht Mythen gelehrt. Die stehen ihm nicht an. Es ist nichts als eine Mahnung und ein Koran, der die Dinge klar macht.
36:70 Damit er die Lebendigen warne und damit die Worte über die Ungläubigen berechtigt ist.

 

Die Sure „Maria“ & 19

Die Sure „Maria“ ist die 19. Sure und wird mit den Buchstaben „Kaf, Ha, Ya, Ain, Sad“ initiiert. Diese Sure, deren Surennummer wichtig ist, hat die längste Form der Initialbuchstaben innerhalb eines Verses (Die Form „Ha, Meem, Ain, Sin, Qaf“ in der 42. Sure wird in zwei Versen aufgezählt).

Das Total der Initialbuchstaben in der Sure „Maria“
Qaf He Ya Ayn Sad Total
137 175 343 117 26 798 (19×42)

Wenn wir zusätzlich die numerischen Werte von „Qaf,He,Ya,Ayn,Sad“ nebeneinander aufschreiben, so erhalten wir 20 5 10 70 90 = 19 x 10795110.

Die Sure „Maria“ ist leicht zu verstehen, doch unmöglich zu imitieren, so wie die Sure Ya-Seen und alle anderen. Es gibt mehrere kleinere Charakteristiken, in denen das Wunder der 19 mit den grundlegenden Charakteristiken manifestiert wird. Doch diese wurden hier ausgelassen, damit die LeserInnen nicht die fundamentalen Themen aus den Augen verlieren.

 

Die Initialbuchstaben Ayn-Seen-Qaf

Die Initialbuchstaben „Ayn-Seen-Qaf“ werden in der 42. Sure gebraucht. Die Form „Ayn-Seen-Qaf“ besitzt eine Charakteristik, die andere Formen von Initialbuchstaben nicht haben. Sie ist die einzige Form, die im zweiten Vers einer Sure gebraucht wird.

Die Anzahl der Initialbuchstaben Ayn-Seen-Qaf, welche den zweiten Vers bilden
Ayn Seen Qaf Total
98 54 57 209 (19×11)

 

Der Buchstabe „Sad“ & der Fehler, der korrigiert wird

Unter den initiierten Suren gibt es nur 3, die nur einen Buchstaben als Initial im ersten Vers haben. Diese drei Buchstaben sind „Sad“, „Qaf“ und „Noon“, die in den Suren 38, 50 und 68 vorkommen. Die Sure, die mit „Sad“ initiiert wird, trägt denselben Namen „Sad“.

Der Buchstabe „Sad“ wird in der 38. Sure allein erwähnt und in der 7. Sure in der Form „Alif-Lam-Meem-Sad“ und in der Form „Qaf-He-Ya-Ayn-Sad“ in der 19. Sure.

Die totale Anzahl des Buchstaben „Sad“ in den Suren, die mit „Sad“ initiiert werden.
7. Sure 19. Sure 38. Sure Total
97 26 29 152 (19×8)

Wenn Sie den Buchstaben „Sad“ in einigen Kopien des Koran zählen, so werden Sie 98 statt 97 „Sad“s in der 7. Sure zählen. Der Grund hierfür ist, dass das Wort „Bastatan“ mit dem Buchstaben „Sad“ im 69. Vers geschrieben wurde, statt mit „Seen“. In vielen Kopien wurde der Buchstabe „Seen“ über dieses Wort mit einer Erklärung hinzugefügt. Diese Erklärung besagt „Yuqrau bis seeni“, d.h. dass Sie dieses Wort mit dem Buchstaben „Seen“ lesen sollen, obwohl es mit einem „Sad“ geschrieben wird. Es gibt also Leute, die behaupten, dass das Wort „Bastatan“ im 69. Vers der 7. Sure mit einem „Sad“ geschrieben wird, aber wie ein „Seen“ ausgesprochen wird, und einige andere meinen, dass das Wort „Bastatan“ sowohl mit dem Buchstaben „Sad“ als auch mit „Seen“ geschrieben wird.

Der Koran ist nicht das Werk eines Menschen. Es ist die Offenbarung Gottes und der Code 19 löst das Problem in diesem Vers. Dieses Wort wird in arabischen Wörterbüchern mit einem „Seen“ geschrieben. Nachdem der Code 19 in Bezug auf die Initialbuchstaben entdeckt wurde, untersuchte mensch die ältesten Kopien des Koran, um dieses Problem zu lösen. Es wurde herausgefunden, dass in der Taschkent-Kopie des Koran, einer der ältesten Kopien der Welt, das Wort „Bastatan“ mit einem „Seen“ geschrieben wurde. Es ist deutlich zu sehen, dass die Leute beim Übertragen des Koran den Buchstaben „Sad“ mit „Seen“ vermischt haben. Wir vermuten, dass die Person, die diesen Fehler bemerkte, ein „Seen“ darüber geschrieben hat, um den Fehler zu korrigieren, doch die Leute, die den Koran vervielfältigten, schrieben das Wort mit dem Buchstaben „Sad“, da sie es nicht verstanden, dass eine Korrektur vorgenommen wurde. In einigen Kopien des Koran wird dieses Wort jedoch mit dem Buchstaben „Seen“ geschrieben. Es ist auch evident, dass darüber Diskussionen liefen, denn es wurden Ahadith erfunden, die besagen, dass das Wort „Bastatan“ mit dem Buchstaben „Sad“ richtig sei. Der Code 19 löst dieses Problem und beweist, dass all diese Ahadith erfunden sind.


Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern!
In einer der ältesten Kopien des Koran – die Taschkent-Kopie – wird das Wort Bastatan mit einem „Seen“ geschrieben.

Es gibt einige Lektionen, die wir von dieser Korrektur lernen können:

  1. Der Code 19 findet und korrigiert sogar die kleinsten Fehler im Koran, die von Menschenhand gemacht wurden.
  2. Der Code 19 ist nicht bloß ein Schmuck. Er ist ein übernatürlicher Code, mit aktiven, schützenden und korrigierenden Aufgaben.
  3. Es ist deutlich, dass Gottes Versprechung in Vers 15:9 erfüllt wird: „Wir, wahrlich Wir haben diese Ermahnung herabgesandt, und sicherlich werden Wir ihr Hüter sein.“ Der Koran ist durch den 19er Code und andere mathematische Wunder geschützt. Menschen können Fehler machen. Der Code, auf den Gott aufmerksam machte und in den Koran stellte, korrigiert diese Fehler. (Der Fehler mit dem Wort „Bastatan“ ist ein guter Beweis der Tatsache, dass Menschen Fehler bei der Übertragung des Koran gemacht haben; doch der mathematische Code korrigierte sie).

 

Der Buchstabe „Qaf“, der Koran & 19

Der Buchstabe „Qaf“ ist einer der Initialbuchstaben, die Wunder vollbringen, die zu verstehen einfach aber zu imitieren unmöglich sind, und er ist gleichzeitig der erste Buchstabe des Wortes „Quran“. Es wird angenommen, dass er den Koran persönlich vertritt, da er der erste Buchstaben dieses Wortes ist. Der Buchstabe „Qaf“ kommt in der 50. Sure als Initialbuchstaben vor:

50:1 Qaf, der glorreiche Koran!

Sie brauchen nicht die arabische Sprache zu kennen, um die Qafs in dieser Sure zu zählen. Nehmen Sie den Koran und suchen Sie nach zwei Punkten über den Buchstaben in der 50. Sure. Nur der Buchstabe „Qaf“ hat zwei Punkte, weswegen es für Sie leicht sein kann, diesen Buchstaben zu zählen.

Die Anzahl der „Qaf“ in der Sure Qaf
57 (19×3)

Es ist sehr bedeutsam, dass der Koran als „glorreich“ (Majid) beschrieben wird, weil der numerische Wert des Adjektivs „glorreich“ 57 ist.

Der numerische Wert des Wortes „Majid“
Meem Jeem Ya Da Total
40 3 10 4 57 (19×3)

Diese Form des Wortes „Quran“ wird im Koran 57 (19×3) mal gebraucht (Da in der Sure Jonas ein anderer „Koran“ erwähnt wird, ist er nicht in unserer Liste). Diese Zahlen erinnern uns an kurze, aber sehr interessante zwei Verse:

55:1 Der Gnädige
55:2 lehrte den Koran.

Erinnern Sie sich noch an die Häufigkeit des Wortes „Gnädiger“ (Rahman)? Genau! 57 (19×3) mal wird dieses Wort wiederholt! Sowohl „Gnädiger“ (Rahman) als auch die simple Form des Wortes „Quran“ werden 57 mal gebraucht (wir sollten daran erinnern, dass es andere Formen von „Quran“ gibt, wie z. B. „Quranen“, geschrieben mit einem extra „Alif“, und „Quranehu“, geschrieben mit einem extra „He“).

Wenn wir das Wort „lehrte“ (Alleme) untersuchen, um zu sehen, wie viele Male es in Bezug auf „Gottes Lehre“ gebraucht wird, so erhalten wir die Zahl 19 (siehe 2:31,32,239,251,282; 4:113; 5:4,110; 12:37,68,101; 18:65; 21:80; 36:69; 53:5; 55:2,4; 96:4,5)

Diese zwei Verse, die erwähnen, dass der Koran gelehrt wird, stehen auch mit den Vielfachen der 19 in Zusammenhang.

Wort Gnädiger —–> Lehrte —–> Quran
Anzahl Wiederholungen 57 (19×3) 19 (19×1) 57 (19×3)

 

Endlose Wunder in einem Buchstaben

Wir haben gesehen, dass es in der Sure Qaf insgesamt 57 „Qafs“ gibt und dass der Initialbuchstabe Qaf der erste Buchstabe im Wort „Quran“ ist. Der Buchstabe Qaf wird auch in Vers 42:2 erwähnt – in der Form „Ayn-Seen-Qaf“. Schätzen Sie, wie viele Male der Buchstabe wohl in dieser Sure vorkommt! Die Anzahl an „Qaf“s in der 42. Sure: 57 (19×3).

Es ist ersichtlich, dass der Buchstabe „Qaf“, der den Koran repräsentiert, in zwei Suren als ein Initialbuchstaben verwendet wird. Addieren wir die beiden Zahlen, so erhalten wir 114 (19×6) – und wie Sie bereits wissen, stellt diese Zahl die Anzahl der Suren im Koran dar. Dies bedeutet, dass der Buchstabe „Qaf“, welcher den Koran repräsentiert, für jede Sure einmal gebraucht wird.

Die Summe der Anzahl Verse + der Surennummer der Qaf-initiierten Suren
Surennummer Anzahl Verse Total
50 45 95 (19×5)
42 53 95 (19×5)

Wie gesehen werden kann, ist der Buchstabe Qaf mit der Zahl 19 codiert und die Qaf-initiierten Suren haben numerische Symmetrien. All diese Daten zeigen den Leuten, deren Augen nicht durch Starrsinn verblendet ist, dass im Koran die Reihenfolge seiner Suren, der Anzahl der Versen und die Buchstaben alle perfekt arrangiert sind. Dieses perfekte System ist der Beweis, dass dieses System nicht von einem Menschen arrangiert werden konnte, der mitten in der Wüste vor 1400 Jahren gelebt hat, selbst wenn er einen Computer besessen hätte.

Die Gesellschaft des Propheten Lot wird im Koran mit „Qavmi-Lut“ betitelt. In der Sure Qaf, 13. Vers wird der Term „Ihvanu-Lut“ statt „Qavmi-Lut“ gebraucht, doch die Bedeutung bleibt erhalten. „Qavmi-Lut“ wird mit dem Buchstaben „Qaf“ geschrieben, aber diesen gibt es im Term „Ihvanu Lut“ nicht. Hätte Gott im 13. Vers dieser Sure den Term „Qavmi-Lut“ verwendet, so wären 58 Qafs zu finden gewesen und dadurch wäre der Code 19 zerstört gewesen. Die so genannten ergebenen Leute wollen sich jedoch lieber ihren Scheichs, Derwischen und Mullahs statt dem Koran unterwerfen, und, dass der Koran wie ein Märchenbuch gelesen wird, das nichts lehrt. Da sie versuchen, ihre Traditionen in die Religion einzuführen, als wären sie heilig, wollen sie keine rationale Struktur, die über die Religion herrscht. Aus diesem Grund sehen sie den Code 19 als ihren größten Feind, da er die Leute zum Nachdenken anregt. Während Gott die Aufmerksamkeit auf den Code 19 und seine Funktionen im Koran lenkt und all diese Daten für uns präsentiert, handeln einige Leute immer noch genau gleich, wie sie es in der Vergangenheit taten. Sie wollen nicht über den Code 19 nachdenken und noch weniger wollen sie ihn auswerten, weil sie dies vielleicht veranlassen könnte, ihre Ansichten zu ändern und einen rationalen Weg zu begehen. Diesen Leuten wollen wir den folgenden Vers ans Herz legen:

39:18 Sie sind jene, die auf das Wort hören und dem besten von ihm folgen. Sie sind es, denen Gott den Weg gewiesen hat, und sie sind es, die Verstand besitzen.

 

Der 19. Buchstabe

Sogar die Untersuchung des Initialbuchstaben „Qaf“ genügt, um zu zeigen, dass ein mathematisches System den Koran schützt. Die Untersuchung dieses einzelnen Buchstabens zeigt, dass der Koran alle fremden Interventionen in Bezug auf die Anzahl der Buchstaben, die Reihenfolge der Suren, die Anzahl der Surenverse und die Häufigkeiten der Wörter ablehnt.

Wenn wir mit der Untersuchung fortfahren, werden wir mehrere interessante Dinge sehen. Wir sahen, dass der numerische Wert der Buchstaben für das mathematische System des Koran wichtig war. Der Buchstabe „Qaf“, der den Koran repräsentiert, ist der 19. Buchstabe in der Tabelle, die die numerischen Werte zeigt.

Index 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Buchstabe Alif Ba Jeem Da He Wav Za Ha Ta Ya
Numer. Wert 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

 

Index 11 12 13 14 15 16 17 18 19
Buchstabe Kaf Lam Meem Noon Seen Ayn Fe Sad Qaf
Numer. Wert 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Dadurch hat der Buchstabe „Qaf“, welcher den Koran symbolisiert, einen besonderen Platz, weil dieser Buchstabe der 19. in der Tabelle der numerischen Werte ist. Wenn wir den Buchstaben „Qaf“ in den 19. Versen im Koran zählen, erhalten wir 76 (19×4) Qafs. Andererseits beträgt die totale Anzahl an Qafs in den Suren, deren Laufnummer ein Vielfaches der 19 sind, 228 (19×12).

Die Anzahl der „Qaf“s in den Suren, deren Laufnummer ein Vielfaches von 19 ist
19 38 57 76 95 114 Total
86 74 49 15 3 1 228 (19×12)

Das Wunder Gottes ist wirklich groß. Es ist solch ein überraschender Fakt, dass einige Leute einfache Wunder von Gott erwarten. Wir sehen, dass solche Leute folgendes sagen: „Ist die 19 so wichtig? Umfasst die 19 den ganzen Koran? Auch wenn dieses Wunder existiert, ist es nicht sehr wichtig.“ Diese Leute, die behaupten, der Code 19 sei nicht wichtig, sollten die hier präsentierten Informationen über die 19 aufmerksam lesen. Wir erwarten, dass wenn Gott ein Wunder zeigt, es überwältigend sein sollte. Die verfügbaren Daten zeigen, dass Gott ein wichtiges und bemerkenswertes Wunder aufzeigt. Die Gläubigen schauen nicht auf die Beweise herab, die Gott präsentiert, sondern danken Gott, wenn Gott diese Beweise zeigt.

 

Das Wort „Quran“ & die Zahl 19

Als wir den Initialbuchstaben Qaf untersuchten, erkannten wir, dass „Quran“ unter seinen Derivaten die am häufigsten verwendete Form ist und 57 (19×3) mal vorkommt. Wir haben vorher andere Charakteristiken der 57 gesehen. Es gibt 57 Qafs in der Sure Qaf und der numerische Wert des Wortes „Glorreich“ (Majid) ist ebenfalls 57.

Das Wort „Quran“ hat zwei weitere Derivate außer der Form „Quran“. Diese sind „Quranehu“ und „Quranen“. „Quranen“ kommt im Koran achtmal und „Quranehu“ zweimal vor. (Der 15. Vers der Sure Jonas wird hier nicht einbezogen, da dieser Vers einen anderen „Quran“ erwähnt. Zusätzlich wird auch der 31. Vers der 13. Sure Rad nicht einbezogen, da er einen nicht-existierenden „Quran“ beschreibt, welcher Berge zerstört und tote Personen wieder zum Leben erweckt. Der Vers 41:44 wird auch ausgeschlossen, da er einen nicht vorhandenen „Quran“ in einer anderen Sprache beschreibt. Diese Beschreibungen beschreiben nicht den „Quran“, also werden sie nicht einbezogen.)

Wir sahen, dass die 19 eine Primzahl ist. Die Zahl 67, welche die Anzahl aller Derivate des Wortes „Quran“ darstellt, ist eine Primzahl und hat eine interessante Eigenschaft. Die Zahl 67 ist die 19. Primzahl.

Index 1 2 3 4 5 6 7 8 9
Primzahl 2 3 5 7 11 13 17 19 23

 

Index 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
Primzahl 29 31 37 41 43 47 53 59 61 67

Die simple Form des Wortes „Quran“, welches ebenfalls im 1. Vers der Sure Qaf mit dem Initialbuchstaben Qaf vorkommt, kommt im Koran 57 mal vor. Alle Derivate von „Quran“ kommen 67 mal vor. Diese Daten lenken die Aufmerksamkeit auf die Primzahlen und bestätigen die Wichtigkeit, die wir der Zahl 19 geben, da sie eine Primzahl ist.

Wir haben früher gesehen, dass das Wort „glorreich“ (majid), dessen numerischer Wert 57 beträgt, das Wort „Quran“ in der Sure Qaf vervollständigt. Das Wort „glorreich“ (majid) vervollständigt einmal mehr das Wort „Quran“ in 85:21. Der interessante Punkt ist, dass das vervollständigte Wort „Quran“ im 21. Vers das letzte Vorkommnis dieses Wortes ist und es die 57. Verwendung im Koran ist. Demzufolge vervollständigt das Wort „glorreich“ (majid), dessen numerischer Wert 57 ist, das Wort „Quran“ zweifach (57×2) im Koran und wir erhalten 114 (19×6) – die Anzahl der Suren im Koran.

Der Koran besitzt viele Namen wie „Ermahnung“ (Zikir) und „Licht“ (Nur). Die Studien zeigten bislang, dass die Anzahl dieser Namen ungefähr 57 beträgt. Im Lichte der gegebenen Daten hoffen wir, dass die Anzahl 57 sein wird. Gott kennt die Wahrheit. Wir denken, dass die Namen des Koran eine Tabelle abhängig vom Code 19 präsentieren werden, so wie die Namen Gottes, wenn eine sorgfältige Nachforschung über dieses Thema ausgeführt wird.

Wir möchten einige interessante Hinweise für Nachforscher geben, die die Namen des Koran untersuchen wollen. Wir hoffen, dass es akribische Nachforscher geben wird, die weitere wunderbare Daten in Bezug auf den Code 19 im Koran finden werden. Die 50. Verwendung der Derivate des Wortes „Quran“ ist wichtig, weil sie das Wort „glorreich“ (Majid) und den bereits untersuchten Buchstaben „Qaf“ in 50:1 miteinander verbindet (Alle Derivate des Wortes Quran bestehen aus der Form „Quran“; „Quranen“ mit einem extra „Alif“; „Quranehu“ mit einem extra „He“).

Das 19. Derivat von Quran (17:60)
Das 38. Derivat von Quran (36:2) 36+2=38 (19×2)
Das 50. Derivat von Quran (50:1) Qaf, Al-Quran, Majid
Das 57. Derivat von Quran (56:77) 56+77=133 (19×7)

Und dann werden die 19., 38., 50. und 57. Verwendungen der 57 (19×3) Formen, die unter den Derivaten von Quran am häufigsten gebraucht werden, untersucht.

Die 19. „Quran“ Form (17:78) 17+78=95 (19×5)
Die 38. „Quran“ Form (38:1)
Die 59. „Quran“ Form (55:2) 55+2=57 (19×3)
Die 57. „Quran“ Form (85:21) Majid

Die Summe der Suren und Verszahlen ist ein Vielfaches der 19 in vier dieser acht Verwendungen.

Es ist interessant, dass die 50. Verwendung in der ersten Tabelle im ersten Vers der 50. Sure und die 38. Verwendung in der zweiten Tabelle im ersten Vers der 38. Sure ist.

Wie wir erwähnt haben werden die Form „Quran“, der Buchstabe „Qaf“ und das Wort „Glorreicher“ (Majid), dessen numerischer Wert 57 ist, im ersten Vers der 50. Sure gebraucht. Das Wort „glorreich“ (Majid) vervollständigt das Wort „Quran“, welches das 57. Derivat der Form „Quran“ ist, während die Zahl „57“ hier dem numerischen Wert des Wortes „glorreich“ (Majid) gleicht.

Unserer Meinung nach sollten mehrere Studien über das Wort „Quran“ und den vervollständigenden Wörtern zum „Quran“ geführt werden. Gott zeigte den Code 19 ausführlich, während Nachforscher die Namen Gottes untersuchten, also hoffen wir, dass Gott den Code 19 erneut ausführlich zeigt, wenn die Namen des Koran untersucht werden. Gott kennt die Wahrheit.

 

Die Initialbuchstaben „Ha-Meem“ & 19

7 aufeinanderfolgende Suren im Koran werden mit den Buchstaben „Ha-Meem“ initiiert. Diese sind die Suren 40-46.

Der Code 19 ist mit einem mathematischen System über alle sieben Suren mit den Initialbuchstaben „Ha-Meem“ verzahnt. Darüber hinaus gibt es mehr Daten, die zeigen, dass diese sieben Suren verzahnt sind. Als Milan Sulc jede Ziffer der Buchstaben „Ha“ und „Meem“ zusammenzählte, erhielt er die Zahl 2147 – ein Vielfaches von 19. Bitte schauen Sie sich die untere Tabelle an:

Surennummer Ha Meem Summe der Ziffern Total
40 64 380 6+4+3+8+0 21
41 48 276 4+8+2+7+6 27
42 53 300 5+3+3+0+0 11
43 44 324 4+4+3+2+4 17
44 16 150 1+6+1+5+0 13
45 31 200 3+1+2+0+0 6
46 36 225 3+6+2+2+5 18
Total 292 1855 113
Allgemeines Total 2147 (19x113)

Wenn wir die 42. Sure untersuchen, so sehen wir, dass diese einen Unterschied aufweist. Der erste Vers initiiert die Buchstaben „Ha-Meem“ und der zweite Vers die Buchstaben „Ayn-Seen-Qaf“. (Diese Sure ist die einzige Sure, die im zweiten Vers Initialbuchstaben aufweist.) Deshalb werden die Initialbuchstaben „Ha-Meem“ aufeinanderfolgend von Sure 40 bis Sure 42 gebraucht und wir können denken, dass die Initialbuchstaben im zweiten Vers der 42. Sure (Ayn-Seen-Qaf) die „Ha-Meem“ initiierten Suren in zwei Gruppen teilt: 3 Suren (40, 41, 42) und 4 Suren (43, 44, 45, 46) aufeinanderfolgend. Es ist sehr interessant zu bemerken, dass wenn wir die Suren auf diese Weise teilen, 1121 (19×59) „Ha Meem“s in der ersten Gruppe und 1026 (19×54) „Ha Meem“s in der zweiten Gruppe gefunden werden. Darüber hinaus beträgt die Summe der Ziffern in der ersten Tabelle 59 und die Summe der Ziffern in der zweiten Tabelle 54 ist (die obigen Multiplikationsfaktoren)!

74:30 Über ihm ist 19.

Wenn Sie verwirrt sind, dann schauen Sie sich bitte die untere Tabelle an, Sie werden es dann besser verstehen, so Gott will.

Surennumer Ha Meem Summe der Ziffern Total
40 64 380 6+4+3+8+0 21
41 48 276 4+8+2+7+6 27
42 53 300 5+3+3+0+0 11
Total 165 956 59
Allgemeines Total 1121 (19x59)

 

Surennumer Ha Meem Summe der Ziffern Total
43 44 324 4+4+3+2+4 17
44 16 150 1+6+1+5+0 13
45 31 200 3+1+2+0+0 6
46 36 225 3+6+2+2+5 18
Total 127 899 54
Allgemeines Total 1026 (19x54)

 

Die Wahrscheinlichkeitsrechnung der Initialen „Ha“ & „Meem“

  1. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Summe der Buchstaben „Ha“ und „Meem“ in den 7 aufeinanderfolgenden Suren ein Vielfaches von 19 ist, beträgt 1/19. In diesen Suren werden die besagten Buchstaben 2147 (113×19) mal gebraucht.
  2. Es gibt keinen Grund, dass die Summe der Ziffern der Wiederholungen der Buchstaben von „Ha“ und „Meem“ in diesen 7 Suren auch 113 lautet. Wir müssen die Wahrscheinlichkeit berechnen, für die Summe der Ziffern 113 zu erhalten. Wir müssen herausfinden, in welchem Intervall diese Nummer die Wahrscheinlichkeit des Vorkommens hat, um im Stande zu sein, die fragliche Wahrscheinlichkeit zu berechnen.

Wir wissen, dass die Wiederholung der Buchstaben „Ha“ und „Meem“ 2147 ist. Egal wie diese Buchstaben durch die Suren verteilt sind, die Zahl 2147 bliebe gleich und die Wahrscheinlichkeit, dass diese Zahl ein Vielfaches der 19 ist, wäre immer noch 1/19. Aber die Summe der Ziffern der Buchstabenanzahl in jeder Sure könnte 113, tiefer oder höher als 113 sein. Wir haben zwei imaginäre Tabellen vorbereitet, um zu zeigen, wie viel höher oder tiefer die Ziffernsumme sein könnte, wenn die Summe der „Ha“ und „Meem“ Wiederholungen 2147 beträgt. Dadurch werden wir das Ausmaß des Intervalls lernen und können mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung fortfahren.

Das Beispiel für die tiefere Zahl

Index Ha Meem Summe der Ziffern Total
40 101 400 1+0+1+4+0+0 6
41 100 301 1+0+0+3+0+1 5
42 100 100 1+0+0+1+0+0 2
43 102 110 1+0+2+1+1+0 5
44 101 329 1+0+1+3+2+0 7
45 100 112 1+0+0+1+1+2 5
46 100 100 1+0+0+1+0+0 2
Total 704 1443 32
Allgemeines total 2147 (19x113)

Das Beispiel für die höhere Zahl

Index Ha Meem Summe der Ziffern Total
40 99 198 9+9+1+9+8 36
41 99 298 9+9+2+9+8 37
42 99 298 9+9+2+9+8 37
43 99 198 9+9+1+9+8 36
44 99 198 9+9+1+9+8 36
45 99 198 9+9+1+9+8 36
46 99 66 9+9+6+6 30
Total 693 1454 248
Allgemeines Total 2147 (19x113)

Um 113 zu erhalten, sollte unser Intervall ungefähr zwischen 32 und 248 sein. Dieses Intervall besteht aus mehr als 200 Zahlen. Wir runden einfachheitshalber auf die Zahl 200 ab. Demnach beträgt die Wahrscheinlichkeit, die Zahl 113 in diesem Intervall zu erhalten 1/200. Bislang haben wir für unsere Wahrscheinlichkeitsrechnung folgendes erhalten: 1/19 x 1/200.

  1. Wenn wir uns daran erinnern, dass der zweite Vers der 42. Sure, die „Ha-Meem“ initiierten Suren in zwei Gruppen teilt, und wenn wir die erste Gruppe (Sure 40-42) untersuchen, so erhalten wir eine Summe der Initialen von 1121 (59×19). Wenn wir dies unserer Wahrscheinlichkeitsrechnung hinzufügen, so beträgt das Ergebnis: 1/19 x 1/200 x 1/19.

Sie sollten hinsichtlich einer Sache Acht geben. Wir rechnen nur für die erste Gruppe, welche aus drei Suren besteht, deren Initialsumme ein Vielfaches der 19 ist. Doch wir sollten nicht die Initialen der zweiten Gruppe berechnen. Denn wenn eine Zahl ein Vielfaches von 19 ist, und diese Zahl geteilt wird, und die erste Zahl ein Vielfaches von 19 ist, so wird automatisch auch die zweite Zahl ein Vielfaches von 19 sein. Dies ist eine Eigenart der mathematischen Charakteristik. Wir rechneten die Wahrscheinlichkeit für das Ganze als ein Vielfaches der 19 aus (die Rechnung für die sieben Suren) und dann rechneten wir die Wahrscheinlichkeit für die erste Gruppe aus (erste drei Suren), weswegen wir nicht die zweite Gruppe (letzte vier Suren) unserer Rechnung hinzufügen sollten.

Wir sahen, dass in der ersten „Ha-Meem“ Gruppe die Ziffernsumme der Wiederholungszahlen 59 ist, welche der Summe der Wiederholungsanzahl dieser bestimmten Gruppe gleicht. Deshalb sollten wir diesen Punkt zu unserer Wahrscheinlichkeitsrechnung hinzufügen. Wenn wir wie zuvor imaginäre Tabellen machen, so sollten wir sehen, dass es ein Intervall von mehr als 50 ganzen Zahlen gibt. Die Wahrscheinlichkeit, eine 59 aus diesem Intervall zu erhalten, drücken wir also gerundet mit 1/50 aus. Während wir dieses Ergebnis unserer Rechnung hinzufügen, sollten wir auch hier aus dem Grund, den wir kürzlich erklärten, die zweite Tabelle auslassen.

Rechnen wir nun die Wahrscheinlichkeit der „Ha-Meem“ Initialen gemäß unseren vorherigen Erklärungen aus:

1/19 x 1/200 x 1/19 x 1/50 = 1/3’610’000

Dies zeigt, dass der Code 19 allein in Bezug auf die Initialbuchstaben „Ha-Meem“ eine Wahrscheinlichkeit von 1/3610000 aufweist. Selbst dieser kleine Teil des 19er Codes ist wunderbar. Rechneten wir alle Wahrscheinlichkeiten der Daten in Bezug auf den Code 19 aus, so stellen Sie sich vor, was das Ergebnis wohl wäre!

Gruppieren wir die „Ha-Meem“ initiierten Suren wie folgt, so sehen wir uns mit derselben Eigenschaft wie zuvor konfrontiert: 41-42-43 und 40-44-45-46. Schauen wir die Tabellen an:

Surennummer Ha Meem Summe der Ziffern Total
41 48 276 4+8+2+7+6 27
42 53 300 5+3+3+0+0 11
43 44 324 4+4+3+2+4 17
Total 145 900 55
Allgemeines Total 1045 (19x55)

 

Surennummer Ha Meem Summe der Ziffern Total
40 64 380 6+4+3+8+0 21
44 16 150 1+6+1+5+0 13
45 31 200 3+1+2+0+0 6
46 36 225 3+6+2+2+5 18
Total 147 955 58
Allgemeines Total 1102 (19x58)

Sie könnten sich vielleicht fragen, wieso wir diese Tabellen nicht in unserer Wahrscheinlichkeitsrechnung einbezogen haben. Würden wir diese Tabellen unserer Rechnung hinzufügen, würden unser Ergebnis mit 1/19 x 1/50 = 1/950 multiplizieren. Als wir die Suren in 40-41-42 und 43-44-45-46 teilten, hatten wir einen logischen Grund. Doch die Teilung auf diese Weise können wir nicht logisch begründen. Vielleicht kann irgendjemand einen Grund dafür finden, wie diese Teilung mit der Bedeutung der Suren in Verbindung stehen könnte oder andere Begründungen? Da wir aber nichts fanden, ließen wir die Tabellen in der Abrechnung aus. Wir hoffen, dass einige LeserInnen in ihrer Suche erfolgreich sein werden, so Gott will. Wie fabelhaft der mathematische Code in Bezug auf die „Ha-Meem“s doch ist!

Für 1400 Jahren fragten sich die Leute, wieso zu Beginn von 29 Suren Initialbuchstaben standen. Mit dem Code 19 wurde der Grund aufgeklärt. Für diejenigen, die weitergehen wollen und frei von ihren Zweifeln sein wollen und näher zu Gott wollen: Sein Wunder macht es uns in diesem Zeitalter möglich!

74:35 Dies ist eine der größten!
74:36 Eine Warnung an die Menschheit,
74:37 für die unter euch, die vorwärts schreiten oder zurückbleiben wollen.

Mathematische Daten über die Zahl 19 erhalten wir meistens durch die Basmalah und die Initialbuchstaben. Die Basmalah, mit ihren 19 Buchstaben, und die Initialbuchstaben, welche zu Beginn der Suren stehen, beschützen den Koran vor jeglichem Schaden.

74:30 Über ihm ist 19.

Außer der Basmalah und den Initialbuchstaben gibt es noch weitere übernatürliche Anordnungen in Bezug auf die 19. Die gegebenen Informationen über die Zahlen im Koran und die bemerkenswerten Punkte in der Sure „Die Versteckte“ sind perfekte Beispiele. Da wir leider eine Grenze hinsichtlich des Inhalts über das Wunder der 19 ziehen müssen (um den Rahmen dieses Buches nicht zu sprengen und um das Buch so leicht verständlich wie nur möglich zu halten) ist es uns nicht möglich, alle Daten über die 19 zu geben.

 

Die 19. Sure vom Ende: Embryo

Zählen wir vom Ende des Koran bis 19, so gelangen wir zur 96. Sure. Die Anzahl Verse dieser Sure beträgt: 19.

Die ersten fünf Verse dieser Sure sollen die erste Offenbarung überhaupt sein; das könnte stimmen, denn die ersten fünf Verse bestehen aus 19 Wörtern und 76 (19×4) Buchstaben. (Die für die letzte Offenbarung gehaltene Sure 110 bestätigt ebenfalls wieder den Code 19. Sie besteht aus 19 Wörtern und enthält einen unnummerierten und drei nummerierte Verse. 110+1+3= 114 (19×6). Addieren wir die numerischen Werte der 19 Wörter, so ergibt sich eine Summe von 6124. Addieren wir zu dieser Summe die Surennummer 110, so erhalten wir 6234: exakt die Anzahl der Verse im Koran!) Da wir diese Informationen aber von Ahadith haben, werden wir nicht auf die Richtigkeit bestehen, wie einige Leute einwenden könnten. Doch es ist interessant, dass die 19. Sure vom Ende des Koran aus 19 Versen besteht.

Zusätzlich ist die einzige Sure, deren letztes Wort „Allah“ (Gott) ist, die 82. Sure und ist zugleich die erste Sure, die aus 19 Versen besteht. Und das Wort „Gott“, das in dieser Sure als das letzte Wort vorkommt, ist das neunzehnte Wort „Gott“ des Koran, wenn vom Ende gezählt wird.

Wenn wir zusätzlich vom Anfang des Koran bei jeder Sure in der Anzahl ihrer Verse nach Primzahlen suchen, so ist die 19. derartiger Suren die 82. Sure, die auch als erstes die Primzahl 19 als Anzahl Verse besitzt.

Das mathematische Wunder des Koran beweist, dass die Anzahl der Verse und die Surenreihen von Gott arrangiert sind. All die Daten, die wir bislang gesehen haben, beweisen dies.

Einige Forscher schrieben die Versnummern aufeinander folgend gemäß gewissen Regeln auf, formten neue Zahlen und teilten diese durch 19. Sie fanden heraus, dass diese Zahlen ein Vielfaches von 19 sind und benutzten diese Daten. Um diese Zahlen verwenden zu können, muss die Operation innerhalb der Grenzen der Wahrscheinlichkeitsrechnungen gültig sein. Da wir keine diesbezügliche Rechnung haben, ist es sehr schwer, dermaßen lange Zahlen auf dem Computer aufzuschreiben. Wir kommentieren diese Zahlen nicht. Lassen Sie uns ein Beispiel einer Hypothese wiedergeben: Schreiben wir nach den Versanzahlen einer Sure einzeln die Versnummern aus dieser Sure nacheinander, so erhalten wir eine 12692-stellige Zahl (19×668) und diese Zahl soll ein Vielfaches von 19 sein. Diese Hypothese scheint interessant zu sein, doch wir wollen hier nichts vermuten, da wir weder diese Rechnungen über dermaßen lange Zahlen hinsichtlich der Wahrscheinlichkeitsrechnungen noch die Zahlen nach ihrer Richtigkeit überprüft haben.

Wie wir bereits erwähnten, nannten wir hier nicht alle Daten in Bezug auf den Code 19. Der Code 19 im Koran besitzt mehrere Aspekte, als diejenigen, die hier erfasst werden. Wir planen, zukünftig über dieses Thema ein ausführliches Buch zu schreiben.

 

Gerade und ungerade Zahlen

89:3 Bei den Geraden und Ungeraden

Wie Sie sehen, lenkt der dritte Vers der 89. Sure im Koran die Aufmerksamkeit auf die „geraden“ und „ungeraden“ Zahlen. Das arabische Wort „vhe“ wird benutzt, um nachfolgende Wörter hervorzuheben, wenn es zu Beginn eines Satzes verwendet wird. (Wir übersetzten das Wort „vhe“ als „bei“.) Koroş Cemnişon war durch den oben genannten Vers inspiriert und untersuchte die Suren und Verse des Koran. Diese Untersuchung beweist, dass sowohl die Surennummer als auch die Versanzahlen in Ordnung arrangiert wurden.

Wenn wir die Versanzahlen und Surennummer zeigen wollen, geben wir sie mit Zahlen an, wie beispielsweise 1:7 (erste Sure und 7 Verse) und 2:286 (zweite Sure und 286 Verse). In der unteren Tabelle addieren wir 1 und 7 (Surennummer + Anzahl Verse dieser Sure) und erhalten eine „8“. Da diese Zahl 8 eine gerade Zahl ist, schreiben wir sie in dem dafür vorgesehenen Feld für die geraden Zahlen ein. Und wir addieren 3 und 200 (3. Sure, 200 Verse) und erhalten „203“. Da diese Zahl eine ungerade Zahl ist, werden wir sie im Feld für die ungeraden Zahlen schreiben. Dieselbe Operation wiederholen wir für alle Suren des Koran. Bitte schauen Sie sich die untere Tabelle an. Wir denken, dass diese Tabelle allein genügt, um zu zeigen, dass die Reihe der koranischen Suren und die Versanzahl geschützt sind und der Koran eine übernatürliche mathematische Struktur besitzt.

Surennummer Anzahl Verse Total Gerade Ungerade
1 7 8 8
2 286 288 288
3 200 203 203
4 176 180 180
5 120 125 125
6 165 171 171
……………………………………………………………………………………………….
57 29 86 86
……………………………………………………………………………………………….
109 6 115 115
110 3 113 113
111 5 116 116
112 4 116 116
113 5 118 118
114 6 120 120
Total 6555 6234 6234 6555

Die Zahlen sind auf beiden Seiten gleich, obwohl sie voneinander unabhängig sind. Sie müssen nicht gleich sein, aber sie sind es. Die Gleichheit dieser Zahlen ist einer der zahllosen Beweise, dass die Surennummern und die Anzahl ihrer Verse im Koran himmlisch arrangiert sind.

Wir wissen, dass die Anzahl der Suren im Koran 114 (19×6) beträgt. Schreiben wir die 19 in der Form 10+9, erhalten wir 6x(10+9). Aus dieser Gleichung erhalten wir zum einen 60, und diese Zahl repräsentiert die Anzahl der Suren, deren Anzahl Versen gerade Zahlen sind. Aus dieser Gleichung erhalten wir auch 54, welche die Anzahl der Suren darstellt, deren Anzahl Versen aus ungeraden Nummern bestehen. 30 dieser 60 Suren haben eine ungerade Zahl und die anderen 30 Suren eine gerade. 27 Suren von 54 besitzen jeweils ungerade bzw. gerade Zahlen. Und ihre Häufigkeit kann wie folgt angegeben werden: 57 = 3×19 = 3x(10+9). Auf diese Weise erhalten wir 30 und 27.

114 = 6x19 = 6x(10+9) = (6x10)+(6x9) = 60+54
57  = 3x19 = 3x(10+9) = (3x10)+(3x9) = 30+27

Wir haben vier Gruppen. Lassen Sie uns ein Beispiel für jede Gruppe geben:

  1. Suren mit ungeraden Zahlen – ungerade Anzahl Verse. Beispiel: Die Sure „Die Eröffnende“ (1. Sure, 7 Verse)
  2. Suren mit ungeraden Zahlen – gerade Anzahl Verse. Beispiel: Die Familie Imrans (3. Sure, 200 Verse)
  3. Suren mit geraden Zahlen – ungerade Anzahl Verse. Beispiel: Das Vieh (6. Sure, 165 Verse)
  4. Suren mit geraden Zahlen – gerade Anzahl Verse. Beispiel: Die Frauen (4. Sure, 176 Verse)

Wir können die Tabelle, welche die vier Gruppen enthält, wie folgt zeigen:

114 SUREN
Suren mit gerader Versanzahl: 60 Suren mit ungerader Versanzahl: 54
Geradzahlige Suren: 30 Ungerade Suren: 30 Geradzahlige Suren: 27 Ungerade Suren: 27

Wenn Sie die Stelle eines einzelnen Verses einer Sure verändern, so wird das System einstürzen. Wenn zum Beispiel die erste Sure aus 8 Versen bestehen würde, veränderte sich das System und wenn die dritte Sure die zweite Sure wäre, würde dieses mathematische System erneut verändert werden. Nur wenn wir 2 oder 4 (gerade Zahlen) Verse von einer Sure hinzufügen/streichen würden, blieben die Zahlen in der obigen Tabelle gleich. Würden wir dies jedoch tun, so würden sich die Daten in den anderen Tabellen ändern. Auf der Annahme zu bestehen, dass der Ursprung solch einer Tabelle auf einem Zufall beruht, könnte auf die Unkenntnis der Wahrscheinlichkeitsannahmen zurückzuführen sein oder auch das Ergebnis purer Sturköpfigkeit. Gott lenkt unsere Aufmerksamkeit darauf, dass Er numerisch strukturierte Bücher hat (vgl. 83:9,20 – kitaabun marquumun). Er verweist auch auf die „geraden“ und „ungeraden“ Zahlen. Diese Tabellen, welche wir untersuchen, werden uns so Gott will helfen, die Weisheit Gottes begreifen.

Wir können die Suren in zwei Gruppen untersuchen: 1. homogene Suren und 2. heterogene Suren. Die homogenen Suren bestehen aus Suren, deren Laufnummer und Anzahl Verse (also beide) gerade bzw. ungerade sind. Die heterogenen Suren bestehen aus Suren, deren Laufnummer gerade ist, wenn die Anzahl ihrer Verse ungerade ist oder umgekehrt. Es gibt 57 homogene und 57 heterogene Suren. Sie können dies durch die folgende Tabelle besser verstehen:

114 SUREN
HOMOGENE SUREN HETEROGENE SUREN
57 SUREN 57 SUREN
Gerade Surennummer und Anzahl Verse:
30 SUREN
Ungerade Surennr. und Anz. Verse:
27 SUREN
Gerade Surennr. und ungerade Anz. Verse:
30 SUREN
Ungerade Surennr. und gerade Anz. Verse:
27 SUREN

So wie die Summe der Surennummern und Versanzahlen in Bezug auf ihre Eigenschaft als gerade und ungerade bedeutungsvoll ist, sind auch die Anzahl der (un)geraden Suren und die Anzahl der (un)geraden Anzahl Verse bedeutungsvoll, wie aus den symmetrischen Tabellen entnommen werden kann. Wir sollten hinzufügen, dass es mehr solche Daten gibt und dass dies das göttliche Design wie der Geraden und Ungeraden beweist.

Wir haben gesehen, dass die Summe der Surennummer im Koran 6555 ist. Diese Zahl ist ebenso der Summe der ungeraden Zahlen auf der Tabelle gleich. Die Summe der aufeinanderfolgenden Zahlen wird mit Hilfe der folgenden Formel berechnet: n×(n+1)/2. Deshalb können wir die Summe der Surennummern im Koran wie folgt zählen: 114x(114+1)/2=6555.

Ein jordanischer Wissenschaftler namens Jalghoom dachte sich, dass es 60 Suren gibt, deren Versanzahl gerade waren, und 54 Suren, deren Versanzahl ungerade waren. Er teilte dann diese Formel in zwei Teile und schrieb sie wie folgt:

60x(114+1)/2 = 3450
54x(114+1)/2 = 3105
Total=6555

Hier kommen wir zu einer interessanten Schlussfolgerung: Die Summe der Surennummern der Suren, deren Versanzahl eine gerade Zahl ist, beträgt 3450 und die Summe der Surennummern der Suren, deren Versanzahl eine ungerade Zahl ist, beträgt 3105.

Lassen Sie uns das oben angegebene Beispiel im Hinblick auf die Schlussfolgerung erklären. Nehmen wir die dritte und siebzehnte Suren. Die dritte Sure enthält 200 Verse, was bedeutet, dass die dritte Sure eine Sure ist, deren Versanzahl eine gerade Zahl ist. Die siebzehnte Sure enthält 111 Verse, was bedeutet, dass die siebzehnte Sure eine Sure ist, deren Versanzahl eine ungerade Zahl ist. Angenommen, die Surenzahlen dieser Suren werden ausgetauscht. Wenn Sie in diesem Fall die Surennummern der Suren, deren Versanzahl eine gerade Zahl ist, addieren würden, wäre das Ergebnis 3464. Die Summe für die Suren mit einer ungeraden Versanzahl 3091. Dadurch würden sich die Daten, die wir in dieser Gleichung erhalten haben, verändern.

Dies bedeutet, dass selbst wenn Sie die Ordnung von zwei Suren im Koran verändern, sich diese mathematische Tabelle ändern wird. Und dies zeigt, dass die Surennummern des Koran himmlisch arrangiert sind und dass diese Anordnung nicht einmal eine einzelne Veränderung akzeptieren wird.

Teilen wir den Koran in zwei Teile, so endet der erste Teil an der 57. Sure, welche die Sure „Eisen“ (Hadid) ist. Wenn wir die Surennummern der ersten 57 Suren addieren erhalten wir 1653. Multiplizieren wir die Surennumer der Sure „Eisen“ (57) und die Anzahl der Verse in Sure „Eisen“, so haben wir: 57×29=1653 (19×87). Deshalb weist die Sure „Eisen“ darauf hin, dass wir, wenn wir den Koran in zwei Gruppen teilen, interessante mathematische Daten erhalten werden.

Es gibt 29 ungerade und 28 gerade Surennummer im ersten Teil des Koran. Und es gibt 28 ungerade und 29 gerade Surennummer im zweiten Teil des Koran. Dies tritt aufgrund einer mathematischen Eigenschaft auf, weil alle aufeinanderfolgenden Zahlen diese Charakteristik aufzeigen. Es ist jedoch interessant, dass es im zweiten Teil des Koran 28 „heterogene“ und 29 „homogene“ Suren gibt, während im ersten Teil 29 „heterogene“ und 28 „homogene“ Suren vorkommen. Dieses Ergebnis ist das Ergebnis von mathematischen Charakteristiken. Dies ist eines der endlosen Wunder des Koran (bitte erinnern Sie sich an die Tabelle über die homogenen und heterogenen Suren).

114 SUREN
Erste Hälfte des Koran: 57 Zweite Hälfte des Koran: 57
29 ungerade Suren 28 gerade Suren 29 gerade Suren 28 ungerade Suren
29 homogene Suren 28 heterogene Suren 29 heterogene Suren 28 homogene Suren

Bereits die Untersuchung der Surennummern und der Anzahl der Verse im Koran als „ungerade“ und „gerade“ reicht aus, um zu beweisen, dass die Reihen der Suren und die der Anzahl der Verse im Koran himmlisch arrangiert sind und dass das mathematische System diese Struktur schützt. Wir haben nur ein Buch, das mathematische Wunder besitzt, und dieses Buch zeigt endlose Wunder auf. Es ist jenseits menschlicher Kraft und wurde von Dem Schöpfer offenbart.

 

Zeichen, Beweis, Wort & 19

Die meisten der Wörter, die in den Koranübersetzungen als „Zeichen“, „Beweis“ und „Wunder“ wiedergegeben werden, bedeuten nur ein Wort auf arabisch: „ayat“. Wir sagten aus, dass die Zahl 19 das Wunder Gottes ist. Das Wort „Wunder“ oder „Zeichen“ (ayat) in Bezug auf die 19 wird 380 (19×20) mal verwendet, um Gottes Zeichen zu bedeuten. (Dieses Wort bedeutet „Zeichen des Königreichs“ in 2:248 und dieses Wort beinhaltet in 26:128 auch die Zeichen, die menschliche Wesen zeigen. Da diese Bedeutungen nicht „Gottes Zeichen“ bedeuten, werden sie in der Zählung ausgelassen.)

Das Wunder 19 ist ein deutlicher Beweis Gottes. Das Wort „beyyine“ (Beweis) kommt im Koran 19 mal vor. Der Koran ist das Wort Gottes und 19 ist das Wunder, das sich in den Worten Gottes zeigt. Wie Sie sehen können, besteht eine Verbindung zwischen der 19 und dem Wort „Wort“ (Kelam). Die Wörter „Kelam“ und „Kelimah“ werden im Koran 38 (19×2) mal verwendet, um Gottes Worte zu bedeuten (diese Wörter werden zwölfmal in der Bedeutung ‚Worte menschlicher Wesen‘ gebraucht).

 

19 & Die Beziehung zwischen Gott und den Menschen

Wir können den Code 19 in den Verben bezeugen, welche die Beziehung zwischen Gott und den Menschen im Koran zeigen. Wie wir in den vorangegangenen Kapiteln gesehen haben, spielen nicht nur die Häufigkeiten der Wörter eine Rolle, sondern auch die Bedeutung und der Kontext der Wörter. Wir haben beispielsweise bereits gesehen, dass zwei der „ayat“ (Zeichen) Wörter auch für menschliche „Zeichen“ stehen. Wenn wir diese zwei Wörter ausschließen, beträgt die Zahl 380 (19×20). Dies muss so sein, denn die 19 ist einZeichen Gottes. Demzufolge bezieht sich das Wort „ayat“ auf die 19, wenn es das Zeichen Gottes bedeutet.

Natürlich wird bei der Zählung des Wortes „ayat“ auch die Bedeutung „Beweis Gottes“ mitgezählt.

Wir untersuchen nun, ob jene Verben, welche auf die Beziehung zwischen Gott und Mensch hinweisen, in Zusammenhang mit dem Code 19 stehen. Lassen Sie uns sechs Beispiele untersuchen:

  1. Das Verb „amara“: Es bedeutet die angeordneten Befehle Gottes. Dieses Verb wird 38 (19×2) Mal verwendet. Nebst dieser Bedeutung wird es 35 Mal gebraucht.

Die Angaben der Suren- und Versnummern, in denen das Verb „amara“ die Bedeutung „Gottes Anordnungen an Menschen“ in sich trägt:

  1. 2:27
  2. 2:67
  3. 2:68
  4. 2:222
  5. 3:80
  6. 3:80
  7. 4:58
  8. 4:60
  9. 5:117
  10. 6:14
  1. 6:71
  2. 6:163
  3. 7:12
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  2. 13:25
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  4. 15:94
  5. 16:50
  6. 16:90
  7. 17:16
  8. 27:91
  9. 27:91
  10. 39:11
  1. 39:12
  2. 40:66
  3. 42:15
  4. 42:15
  5. 66:6
  6. 66:6
  7. 80:23
  8. 98:5
  1. Das Verb „hakema“: Dieses Verb bedeutet Gottes Befehle und Urteile. In dieser Bedeutung kommt es im Koran 19 Mal vor. Die Befehle des Buchs (der Koran) sind die Befehle Gottes, weswegen sie mitgezählt werden. Nebst diesen Verwendungen wird das Verb 19 Mal gebraucht.

Die Suren- und Versnummern, in denen das Verb „hakema“ die Beziehung zwischen Gott und Mensch aufzeigt:

  1. 2:113
  2. 2:213
  3. 3:23
  4. 3:55
  5. 4:141
  6. 5:1
  7. 7:87
  8. 10:109
  9. 12:80
  10. 13:41
  1. 16:124
  2. 22:56
  3. 22:69
  4. 24:48
  5. 24:51
  6. 39:3
  7. 39:46
  8. 40:48
  9. 60:10

 

  1. Das Verb „halaqa“ wird gebraucht, um auf Gottes Schöpfung hinzuweisen. In diesem Zusammenhang wird das Verb 171 (19×9) Mal verwendet. Nebst dieser Verwendung wird das Verb 13 Mal gebraucht. Das Verb wird noch verwendet, um der Tasache Ausdruck zu verleihen, dass Götzen/Idole nicht erschaffen können, oder es wird auch als eine Formulierung gebraucht, um den Glauben der Ungläubigen über die Schöpfung der Götzen zu beschreiben.
  2. Das Verb „qada“ erklärt die Bestimmung Gottes. Dieses Verb wird in Bezug auf Gott 38 (19×2) Mal verwendet.

Die Suren- und Versnummern für das Verb „qada“:

  1. 2:117
  2. 2:210
  3. 3:47
  4. 6:2
  5. 6:8
  6. 6:60
  7. 8:42
  8. 8:44
  9. 10:11
  10. 10:19
  1. 10:47
  2. 10:54
  3. 10:93
  4. 11:44
  5. 11:110
  6. 14:22
  7. 15:66
  8. 17:4
  9. 17:23
  10. 19:35
  1. 19:39
  2. 20:114
  3. 27:78
  4. 28:44
  5. 33:36
  6. 34:14
  7. 35:36
  8. 39:42
  9. 39:69
  10. 39:75
  1. 40:20
  2. 40:68
  3. 40:78
  4. 41:12
  5. 41:45
  6. 42:21
  7. 42:14
  8. 45:17

 

  1. Das Verb „allame“ bedeutet zu lehren. 19 Mal bedeutet dieses Verb „Gott lehrt“ direkt oder durch Seine Engel. Und dieses Verb wird 3 Mal gebraucht, um auf die Lehren der Menschen hinzuweisen (vgl. 5:4, 20:71 und 26:49).

Die Suren- und Versnummern für das Verb „allame“:

  1. 2:31
  2. 2:32
  3. 2:239
  4. 2:251
  5. 2:282
  6. 4:113
  7. 5:4
  8. 5:110
  9. 12:37
  10. 12:68
  1. 12:101
  2. 18:65
  3. 21:80
  4. 36:69
  5. 53:5
  6. 55:2
  7. 55:4
  8. 96:4
  9. 96:5

 

  1. Das Verb „ihtida“ bedeutet Gottes Leitung der Rechtschaffenen. In diesem Sinne finden wir das Verb 38 (19×2) Mal.

Die Suren- und Versnummern, in denen das besagte Verb Gottes Leitung für die Rechtschaffenen bedeutet:

  1. 2:53
  2. 2:137
  3. 2:150
  4. 2:170
  5. 3:20
  6. 3:103
  7. 4:98
  8. 5:104
  9. 5:105
  10. 6:97
  1. 7:43
  2. 7:158
  3. 10:108
  4. 10:108
  5. 16:15
  6. 16:16
  7. 17:15
  8. 17:15
  9. 18:57
  10. 19:76
  1. 20:82
  2. 20:135
  3. 21:31
  4. 23:49
  5. 24:54
  6. 27:24
  7. 27:41
  8. 27:41
  9. 27:92
  10. 27:92
  1. 28:64
  2. 32:3
  3. 34:50
  4. 39:41
  5. 43:10
  6. 46:11
  7. 47:17
  8. 53:30

Cesar Mejul entdeckte die Verbindung zwischen der 19 und den Verben, die Gottes Anordnungen, Lehre, Schöpfung, Bestimmung, Urteil und Leitung indizieren. Unserer Meinung nach wurden noch nicht alle Wunder bezüglich Code 19 entdeckt; weitere Nachforschungen sind nötig. Die präsentierten Daten reichen aus, um zu zeigen, dass diese Wunder prachtvoll sind und dass sie nicht imitiert werden können. Jedoch sollten Nachforscher nicht aufgeben, den Koran weiter zu ergründen.

74:35 Dies ist eine der größten!
74:36 Eine Warnung an die Menschheit
74:37 für die unter euch, die vorwärts schreiten oder zurückbleiben wollen.

Aufgeschreckte Zebras

Wir versuchten in diesem Buch grundlegende Daten über den Code 19 im Koran zu geben, um das Ganze lesbar zu gestalten. Wir wollten auch verschiedene Lesergruppen ansprechen, die an der Mathematik interessiert sind. Wir untersuchten einige Themen über die Primzahlen und die Wahrscheinlichkeitsrechnung, welche ein gewisses Wissen an Mathematik erfordern. Wir haben versucht, die Themen so leicht wie es uns nur möglich war zu präsentieren. Wenn Sie irgendwelche Schwierigkeiten haben sollten, gewisse Kapitel dieses Buches zu verstehen, schlagen wir Ihnen vor, dass Sie die Kapitel durchsehen, welche Ihnen klar erscheinen, und die schwer verständlich erscheinenden Kapitel mit jemandem lesen, der Kenntnisse über die betreffenden Fachgebiete besitzt.

Dieses mathematische Wunder des Koran spricht alle Muslime an (es spielt keine Rolle, welcher religiösen Sekte/Richtung sie angehören oder was für eine religiöse Überzeugung sie haben), da dieses Wunder dem Koran angehört und der Koran die Aufmerksamkeit auf dieses Wunder gelenkt hat. Nichtsdestotrotz erkennen wir eine große Zahl an „Gläubigen“, die an die Religion glauben, aber diesem Wunder keinen Blick schenken. Sehr viele Leute sind gegenüber diesem Wunder blind. Sie sind wie die Leute, die denken, dass die Sonne verschwindet, wenn sie ihre Augen schließen. Der Koran spricht diese Leute in der Sure an, welche auf den Code 19 hinweist, die den Botschaften Gottes kein Gehör schenken:

74:49 Warum wenden sie sich von der Ermahnung (des Koran) ab,
74:50 als wären sie aufgeschreckte Zebras,
74:51 die vor einem Löwen fliehen?
74:52 Nein, jeder von ihnen wünscht, es möchten ihm offene Tafeln der Offenbarung gegeben werden.
74:53 Nein! Wahrlich, sie fürchten nicht das Jenseits.
74:54 Nein! Wahrlich, dies ist eine Ermahnung.
74:55 So möge, wer da will, ihrer gedenken.

Die Wunder können nicht von Leuten verstanden werden, die sich ihnen wie Fussballfanatiker nähern. Die Wunder der Propheten vor dem Propheten Mohammed veranlassten viele Ungläubige dazu, sich in ihrem Fanatismus zu steigern. Um diese Wunder zu verstehen, muss mensch einen bedachtsamen Kopf und ein Bewusstsein frei von Sturköpfigkeit und Arroganz besitzen. Die Personen, die sich mit der Frage „Wie kann ich ablehnen?“ nähern statt „Wie kann ich verstehen?“ oder „Was ist die Wahrheit?“ zu sagen, können nie von Gottes Wundern profitieren. Diese Leute fragen sich „Wie kann ich mich bei meinen Verwandten und Freunden beliebt machen?“ statt: „Wie kann ich zu einer Person werden, die Gott gefällt?“. Die Personen, welche sich mehr davor fürchten, mit ihrer Umgebung in Konflikt zu geraten, als davor, mit Gott in Konflikt zu geraten, werden nie Gottes Zeichen verstehen können.

 

Was wir bislang vom Wunder 19 erhalten haben

Wir haben gesehen, dass der Code 19 im Koran nicht eine bloße Verzierung ist. Der Koran lenkt die Aufmerksamkeit auf die 19, indem er „Dies ist eine der größten.“ (74:35) sagt und wir haben erneut mehrmals gesehen, dass der Code 19 ein System ist, welches den Koran tatsächlich schützt und die Fehler der Menschen korrigiert. Dieses System präsentiert die Weisheit, welche für 1400 Jahren ein Mysterium gewesen war. Wir haben durch das Buch hindurch die Daten über das Wunder 19 untersucht und wollen 10 Beispiele dafür geben, was wir vom Wunder 19 gelernt haben.

  1. Die Behauptungen der Verse 2:23-24, dass die Menschen nicht im Stande sind, auch nur eine Sure des Koran zu imitieren, wird vom mathematischen Wunder 19 objektiv und rational bestätigt. Es wurde erkannt, dass alle Suren und selbst die Verse des Koran wie die Teile eines großen Puzzles sind. Zerstören Sie auch nur ein einziges Teilchen dieser Teile, zerstören Sie das ganze mathematische System im Koran. Die Existenz dieses mathematischen Systems des Koran hängt von jedem dieser Teile ab, weswegen eine einzelne Sure des Koran das ganze System repräsentiert. Der Schöpfer des ganzen Systems ist der Schöpfer jeder Sure. Selbst eine einzelne Sure hat die ganze Macht des Systems. Was für ein grandioses System!
  2. Sobald der Code 19 verstanden wurde, war der Grund, wieso die Verse 74:30-31 die Aufmerksamkeit auf die 19 lenken, deutlicher geworden. Eine Zahl änderte die Überzeugungen und zeigte, wie instrumental sie war, im Beseitigen der Zweifel.
  3. Die Bedeutung des Verses: „Wir, wahrlich Wir haben diese Ermahnung herabgesandt, und sicherlich werden Wir ihr Hüter sein.“(15. Al-Hijr, 9) wird besser verstanden und beweist, dass Gott den Koran mit einem mathematischen Code schützt ist (beispielsweise bewies der Code 19, dass das Wort „Bastatan“ im Koran nicht mit dem Buchstaben „Sad“, sondern mit dem Buchstaben „Seen“ geschrieben wird). Dies zeigt, dass der Code 19 ein aktiver Schützer ist. Gott erwähnt in den Versen, dass Er den Koran persönlich schützt. Es ist deutlich, dass der Code, den Gott in den Koran gelegt hat und auf den der Koran aufmerksam macht, auch den Koran schützt. Das Wunder der 19 hat uns geholfen, diese Tatsache zu verstehen.
  4. Der Code 19 hat gezeigt, wieso der Koran aus 114 Suren besteht und hat auch bewiesen, dass die Anzahl der Verse und die Reihe der Suren göttlich arrangiert sind.
  5. Es wurde verstanden, wieso die Basmalah in der Form „Bismillahirrahmanirrahim“ ist und wieso sie nicht in der Form „Bismihuazizulkerim“ oder „Bismihusubhanehu“ ist. Das Wunder der 19 zeigt, wieso die Basmalah nicht aus den anderen Namen Gottes besteht. Der Code 19 begleitet jeden Muslim und jede Muslima, ob er/sie will oder nicht! Die am häufigsten wiederholte Wortgruppe der Welt ist durch die 19 codiert und sie ist wunderbar!
  6. Das 19er Wunder erklärte, wieso die Basmalah auch nicht zu Beginn der neunten Sure war, obwohl sie an allen Stellen des Koran zu Beginn der Suren ist. (Erinnern Sie sich bitte auch daran, dass die fehlende Basmalah in der neunzehnten Sure ab der neunten Sure kompensiert wird.)
  7. Der Code 19 hat den Grund geliefert, wieso gewisse Zahlen im Koran auf eine unterschiedliche Art erwähnt wurden (z. B. die Zahl 309 in Sure 18: 300 und neun dazu). Die Weisheit dieser Zahlen wurde dank Gott durch den Code 19 verstanden. (Würde die Zahl 309 direkt angegeben werden, so wäre die Summe der Zahlen im Koran kein Vielfaches der 19.)
  8. Der Grund, wieso einige Suren im Koran durch Initialbuchstaben eingeleitet wurden, war für 1400 Jahre ein Anlass für Verwunderung. Bevor der Code 19 im Koran entdeckt wurde, hatte es bodenlose Vermutungen gegeben. Der Code 19 offenbarte das Geheimnis, das für 1400 Jahren versteckt war. „Es ist eine der größten!“
  9. Die Wahrscheinlichkeitsrechnungen heben hervor, dass es für einen Menschen unmöglich ist, dieses Wunder zu erschaffen, das kein Produkt des Zufalls ist. Dies zeigt, wieso die Person, die „Dies ist nur das Wort eines Menschen.“ (74:25) sagte, den Code 19 erhalten hatte. Darüber hinaus gibt der Code 19 visuellen Darstellungen. Wir können sie in den Tabellen betrachten, in denen auf alle Daten hingewiesen wird und die bestätigt werden. Dadurch wird auch der folgende Vers besser verstanden: „Es sind Tafeln für Menschen.“ (74:29)
  10. Nebst der literarischen Erscheinung des Koran auf Arabisch, welche nur von Arabern verstanden werden kann, benutzt der Code 19 die universelle Sprache der Mathematik. Für das universelle Buch ein universelles Wunder! Gott, Der das Universum in der Sprache der Mathematik erschaffen hat, schrieb ebenfalls das Buch, das Er zur Leitung/Führung herabsandte, in der Sprache der Mathematik, wie die hier von uns präsentierten Daten dieses Wunder beweisen.

 

Die letzten Worte

Vom Big Bang zur Gebärmutter, von der Untersee zur Mathematik: Der Koran nennt die Erschaffung des Universums, die Darstellung unserer Entwicklung in der Gebärmutter, die Beschreibung der inneren Wellen in den Seen und er beinhaltet statistische Wunder wie lexikalische Übereinstimmung und zu guter Letzt den Code 19. Wir können im Koran außergewöhnliche Wunder des Koran über verschiedene Themen bezeugen. Der Koran genügt den Menschen, die nach Zeichen und Wundern Ausschau halten, um an die Religion zu glauben.

29:51 Genügt es ihnen denn nicht, dass Wir dir das Buch herniedergesandt haben, das ihnen verlesen wird? Fürwahr, hierin ist Barmherzigkeit und Ermahnung für Gläubige.

Das Buch, welches all diese Wunder aufweist, ist wunderbar in einem mathematischen System codiert. Der Koran, welcher die Psychologie der Ungläubigen beschreibt, lehrt uns, dass all diese Menschen, die keine Absicht haben zu glauben, trotz all dieser Wunder fortfahren werden, nicht zu glauben. Im Koran gibt es ein Beispiel, welches die Gesinnung der Ungläubigen in den Worten der Ungläubigen nennt:

7:132 Sie sagten: „Was du uns auch für ein Zeichen bringen magst, uns damit zu berücken, wir werden doch nicht an dich glauben.“

 

Die Wege, die vor uns liegen

Auf der Seite alrahman.de finden Sie weitere Beschreibungen über die Wunder des Koran. Sie haben nun mehrere Möglichkeiten. Wir können unsere Ideen über diese Optionen wie folgt zusammenfassen:

  1. Sie können es ablehnen, dass der Koran Gottes wundervolles Buch ist: Wählen Sie diese Option, dann wird ihr Leben im Jenseits in Gefahr sein. Der Koran zeigt all diese Wunder und ist zur gleichen Zeit eine Hoffnung für die Menschheit. Weil der Koran uns immer und immer wieder sagt, dass wir nach unserem Tod nicht verschwinden werden, und dass der Schöpfer, Der uns erschuf, uns erneut erschaffen wird – das ist für Ihn ein leichtes! Die Wunder des Koran abzulehnen, welche durch so viele Zeichen Gottes unterstützt werden, ist das Ergebnis von Sturköpfigkeit, welche nur demjenigen Schaden zufügen wird, der sie ablehnt.
  2. Sie können Gottes Wunder bezeugen und akzeptieren, dass der Koran Gottes Wort ist. Aber Sie werden trotzdem nicht die nötige Zeit für Gott investieren, um die Botschaft des Koran in Ihr Leben zu involvieren, obwohl sie daran glauben: Dies bedeutet, dass Sie nicht ausreichend vom Koran und von seinen Wundern profitieren. Vergessen Sie nicht, dass diese Wunder die Botschaft des Koran anerkennen und dass Gottes Existenz wichtiger als alles andere ist und obwohl diese Welt hier irgendwann enden wird, das Leben im Jenseits ewig sein wird. Sie sollten über die Wichtigkeit der Existenz Gottes, die andere Welt, die Kürze dieses Weltenlebens, den Tod und dass all unsere Organe und unser Körper uns von Gott gegeben wurden, nachdenken. Sie sollten ebenso darüber nachdenken, dass die Wunder des Koran Zeichen sind, welche die Koranische Botschaft beweisen.
  3. Sie können Gottes Wunder sehen und den Koran als Gottes Wort akzeptieren. Sie werden versuchen Gott zu gedenken und so zu leben, wie Er es angeordnet hat. Doch mit der Zeit können Sie sich an die Wunder des Koran gewöhnen und ihre Auswirkungen könnten in Vergessenheit geraten. Dann könnte Gott nicht mehr in Ihren Gedanken sein und Sie könnten beginnen, Gottes Anordnungen zu vermeiden: Deswegen ist unser Ratschlag für Sie, dass Sie den Koran häufig lesen. Sie sollten über die Wunder des Koran gehen und auch nach einer langen Zeit nicht vergessen, dass der Koran und seine Wunder nichts an Wert verlieren werden.
  4. Sie können Gottes Wort und Seine Wunder akzeptieren und beabsichtigen, so zu leben, wie die Gebote des Koran lauten: Dies ist, was der Koran will. Sich dem Schöpfer jede Sekunde ein Leben lang zu wenden… Wir dürfen die Großzügigkeit und die Gnade unseres Schöpfers niemals vergessen. Wir müssen stets dankbar dafür sein, dass wir aus dem Nichts erschaffen wurden.

 

Die größte Behauptung – das größte Wunder

Zu sagen, der Koran sei Gottes Wort, ist eine große Beteuerung. Wir können sogar zwei Alternativen für jene zeigen, die den Koran als Wort Gottes ablehnen:

  1. Entweder ist der Koran die größte Wahrheit… Was kann wichtiger als die Worte des Schöpfers von allen Dingen sein?
  2. … oder der Koran ist die größte Lüge. (Was kann eine größere Lüge sein als zu sagen, dass dies von Gott ist? Es gibt keine größere Irreführung, als das Buch Ihm zuzuschreiben, da es keine größere Existenz als Ihn gibt.)

Niemand kann sagen, dass der Koran ein gewöhnliches Buch sei. Sogar die Ungläubigen würden dies nicht akzeptieren. Und all die Wunder, die wir im Koran finden, haben ihren Platz im Buch (der Koran), welches die größte Behauptung beinhaltet und das außergewöhnlichste Buch ist. All die Zeichen präsentieren die Wahrheit der Koranischen Behauptung; dieses Buch mit der größten Behauptung ist auch das größte Wunder. Eine „Lüge“ kann nicht in ein Buch gelangen, welches zu 100% richtig über die verschiedensten Themen berichtet. Lassen Sie uns einige von uns gestellten Fragen beantworten, nach den Dingen, die wir in diesem Buch gelernt haben. Einige der Antworten, die wir für den Koran geben, können ebenso für die anderen von Gott gesandten Bücher gelten (diese werden mit einem Sternchen gekennzeichnet).

– Gibt es ein anderes Buch, welches Gott ins Zentrum des Lebens stellt und Ihm den Wert gibt, den Er verdient?
– Nein.*
– Gibt es ein anderes Buch auf der Erde mit einer größeren Behauptung als dieser?
– Nein.*
– Gibt es ein anderes Buch auf der Erde, das Vorgänge beschreibt, die vor 1400 Jahren unmöglich zu wissen waren, und alle Informationen richtig sind? Von den Tiefen des Weltalls zur Untersee, von der Entwicklung in der Gebärmutter bis zum Ende des Universums?
– Nein.
– Gibt es irgendein seriöses Buch, das dem Leben einen Sinn gibt und aussagt, dass nach dem Leben etwas geben wird und der Menschheit die nötige Hoffnung gibt?
– Nein.*
– Gibt es ein anderes Buch mit all diesen Eigenschaften, das noch zusätzlich einen mathematischen Code als System hat und die Gesamtheit der Bedeutung und des Codes zusammenhält?
– Nein.
– Gibt es ein anderes Buch, welches alle Propheten Gottes in der Geschichte bestätigt (Noah, Moses und Jesus…), die Propheten, die übereinstimmende Botschaften überbrachten? Ein Buch, welches alle Propheten und ihre Bücher bestätigt, da es das letzte Buch ist?
– Nein.
– Gibt es wirklich ein anderes, zuverlässiges Buch, welches wir als Leitung für uns wählen können?
– Nein.*
– Hat der Koran eine Alternative?
– Nein.*
– Haben die Ungläubigen eine Entschuldigung/Ausrede?
– Nein.

All die Daten zeigen, dass das Buch, welches die größte Behauptung hat, auch das größte Wunder ist. Die Wunder des Koran enden nie. Täglich werden neue Wunder offenbart:

17:88 Sprich: „Wenn sich alle Menschen und die Dschinn vereinigten, um etwas Gleiches wie diesen Koran hervorzubringen, brächten sie doch nichts Gleiches hervor, selbst wenn sie einander beistünden.“

59:22 Er ist Gott, außer Dem es keinen Gott gibt, der Kenner des Verborgenen und des Sichtbaren. Er ist der Gnädige, der Barmherzige.
59:23 Er ist Gott, außer Dem kein Gott ist; Er ist der Herrscher, der Heilige, der Friede, der Verleiher von Sicherheit, Der alles fest in der Hand hat, der Allmächtige, der Allbezwingende, der über allem Stehende. Erhaben ist Gott über allem, was sie Ihm beigesellen.
59:24 Er ist Gott, der Schöpfer, der Bildner, der Gestalter. Ihm gehören die schönsten Namen (esmaa’u-l-husnaa). Alles, was in den Himmeln und auf Erden ist, lobpreist Ihn. Er ist der Allmächtige, der Allweise.

 

Literatur über die 19 im Koran

Arık, Abdullah. Beyond Probability. Tucson: 2000.
Deedat, Ahmed, Edip Yüksel. Kuran En Büyük Mucize. 3rd ed. Istanbul: Inkilap Yayınları, 1984
Khalifa, Rashad. Quran: Visual Presentation of the Miracle. Tucson: Islamic Productions, 1982.
MIRACLE OF THE QURAN: Significance of the Mysterious Alphabets, Islamic Productions, St. Louis, Missouri, 1973.
THE COMPUTER SPEAKS: God’s Message to the World, Renaissance Productions, Tucson, Arizona.
Majul, C. A., (1983), The Names of Allah in Relation to the Mathematical Structure of Quran, Pamphlet, Islamic Productions, Tucson, Arizona.
Yüksel, Edip. Quran the Ultimate Miracle, Istanbul: Inkilap Yayınları, 1983.
Over It Nineteen, Istanbul: Ad Yayıncılık, 1997.
Running Like Zebras. Unpublished book. 2000.

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